Franke 3D-Druck Leichtbaulager

Leichtbau-Drehverbindung mit Gehäuseteilen aus dem 3D-Drucker. - Bild: Franke GmbH

Beim 3D-Druck werden Objekte schichtweise aus Partikeln aufgebaut. Man spricht hierbei von additiven Verfahren. Dies bedeutet eine Umkehr herkömmlicher Methoden, die in der Regel mit der Abtragung von Material, zum Beispiel in Form von Spänen einhergehen.Durch den schichtweisen Aufbau der Teile ergeben sich völlig neue Möglichkeiten der Gestaltung. Innere Wabenstrukturen, veränderliche Wandstärken und sogar ein Mix in der Beschaffenheit des Materials sind möglich und helfen dabei, noch filigraner und leichter zu werden.

Beschaffenheit und Material sind frei wählbar

Um aus 3D-gedruckten Bauteilen belastbare Präzisionslager zu machen, wird das Franke Drahtwälzlager in die Lagerschalen integriert. Bei Drahtwälzlagern wird die Leistungsfähigkeit des Lagers nur zu einem sehr geringen Teil von der umschließenden Konstruktion beeinflusst.Sämtliche Belastungen werden von den Laufringen der Drahtwälzlager aufgenommen. Beschaffenheit und Material der umschließenden Konstruktion sind frei wählbar. Das Funktionsprinzip von Franke Drahtwälzlagern wird hier anschauliche erklärt:

Die Vorteile von 3D-Druck-Leichtbaulagern

  • Äußerst geringes Gewicht
  • Kompakte Bauform
  • Hohe Belastbarkeit aus allen Richtungen durch das integrierte 4-Punkt-Drahtwälzlager
  • Kundenspezifisches Design
  • Kugelkranzdurchmesser 8
  • Losgröße 1 möglich
  • Schnelle Verfügbarkeit