Die Reflexions-Lichtschranke 4050 mit Autokollimationsoptik und IP-67-Gehäuse. Bild: Contrinex

Die Reflexions-Lichtschranke 4050 mit Autokollimationsoptik und IP-67-Gehäuse. Bild: Contrinex

Die neuen photoelektrischen Näherungsschalter von Contrinex sind sicher und zuverlässig in der Objekterkennung.

NETTETAL (sp). Polarisierte Reflexions-Lichtschranken der Serie 4050 mit Autokollimationsoptik von Contrinex erkennen zuverlässig auch glänzende und spiegelnde Oberflächen in Entfernungen bis zu 4 000 mm.

Die Sensoren sind im leicht zu reinigenden IP-67-Gehäuse und Ecolab-geprüft erhältlich. Aufgrund dieser Eigenschaften bevorzugt besonders die Nahrungsmittelindustrie diese Art der Lichtschranke für ihre Abfüllmaschinen und Verpackungsanlagen. Doch die photoelektrischen Sensoren sind auch überall dort eine günstige und effektive Lösung, wo die Erkennung von Objekten durch das Unterbrechen eines Strahls erfolgt, aber auf eine Einweglichtschranke aufgrund der technischen Anordnung und der daraus resultierenden höheren Kosten verzichtet werden soll.

Das Prinzip ist einfach: Ein Objekt, das den Strahlengang vom Sender über den Reflektor zum Empfänger für wenigstens 0,6 ms unterbricht, bewirkt das Schalten des Ausgangs. Eine sichere Erfassung ist dann garantiert, wenn das Objekt mindestens die Größe des Reflektors hat. Die Reflexions-Lichtschranke ist vibrations- und schockresistent und unempfindlich gegen Fremdlicht von Leuchtstoffröhren, Stromsparlampen oder Blinklichtern. Ihre geregelte Lichtleistung sorgt für hervorragende Temperatur- und Langzeitstabilität – so das Unternehmen. Eine zweifarbige LED zeigt Schaltzustand und Funktionsreserve an. Der Steckeranschluss ist um 0°, 45° und 90° verstellbar und erlaubt so eine flexible Montage.

Die Einstellung des photoelektrischen Näherungsschalters erfolgt über ein 3-Gang-Potentiometer mit Positionsanzeige. Reflexions-Lichtschranken, die nach dem Autokollimationsprinzip arbeiten, besitzen nur eine Optik. Sender und Empfänger liegen auf einer Achse. Ihr großer Vorteil: Der Totbereich ist praktisch gleich null. Eine Linse fokussiert das gepulste Licht der Sendediode, das über einen Polarisationsfilter auf einen Reflektor gerichtet wird. Ein Teil des reflektierten Lichts erreicht über einen weiteren Polarisationsfilter den Empfänger. Die Filter sind so ausgewählt und angeordnet, dass nur das durch den Reflektor zurückgeworfene Licht auf den Empfänger gelangt. Diese Anordnung verhindert, dass die Geräte helle und glänzende Objekte infolge Direktreflexion nicht erkennen.