PVL-B2 Parker

Die neu entwickelte In-Line-Ventilbaureihe PVL-B2 ist dank ihres durchgängigen Konstruktionsprinzips eine flexible Lösung. – Quelle: Parker

Ob als Einzelventil an einem isolierten Zylinder oder als verblockbares Ventil für ganze Zylindergruppen, Anwender profitieren von durchgängigen Produktmerkmalen mit einem hohen Anteil an Gleichteilen. Dies erleichtert eine Reduzierung des Lagerbestands (Teilevielfalt) und des Lagerwerts.

Die Flexibilität innerhalb der Baureihe PVL-B2 zeigt sich insbesondere bei den verblockbaren Ventilen: Aufgrund gemeinsamer Anschlüsse für Versorgungs- und Abluft punkten die Ventile laut Hersteller bei einfacher Montage mit deutlich reduziertem Zeit- und Kostenaufwand für die Verschlauchung.

Die Baureihe PVL-B2 wurde sowohl in einer Gleich- wie auch einer Wechselstromausführung entwickelt. Da der Einbauraum meist sehr begrenzt ist, verlangen viele Anwendungen nach raumsparenden Lösungen. Hier ist das PVL-B2 Ventil mit seinen geringen Abmessungen ideal. Anwender können kompaktere Schränke für Ihre Pneumatik-Installation einsetzen und so Aufstellflächenbedarf deutlich einsparen.

Auch die zwei unterschiedlichen elektrischen Vorsteueroptionen bieten Flexibilität: In nicht aggressiven Umgebungen kommt ein 10 mm Vorsteuerventil in 24VDC in Schutzart IP40 zum Einsatz; für aggressivere Umgebungen ist ein 15 mm DIN C Vorsteuerventil in Schutzart IP 65 für unterschiedliche Spannungsbereiche verfügbar.

Die Baureihe PVL-B2 kann zu einer Ventilinsel verblockt werden. Die Einspeisung erfolgt dabei über eine oder zwei Anschluss- und Endmodulbaugruppen mit zwei gemeinsamen Auslasskanälen.

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