LONDON (Dow Jones/rm). Dies begründete der Bergbaukonzern am Freitag mit einem Rückgang des Kupfergehaltes im Erz. “Die Schwankungen des Konzentrats werden die Kupferförderung 2011 weiter beeinflussen”, sagte der Leiter der Kupfersparte, Andrew Harding, auf einer Investorenveranstaltung in London.

Es gebe aber neue Projekte in der Pipeline, dank derer die Förderung in den kommenden Jahren wieder zulegen werde. Die Rio Tinto plc setzt dabei insbesondere auf die mongolische Kupfer- und Goldmine “Oyu Tolgoi”, die gegen Ende 2012 in Betrieb genommen werden soll. “Nach 2020 wird die Förderung mit neuen Greenfield-Projekten zulegen”, sagte Harding weiter.