Heinrich König Krautzberger Sprühtechnik

Durch besonders feinen Farbauftrag wird eine schnelle Trocknung ermöglicht. So lassen sich im Handumdrehen kleine Flächen und Kleinteile fein lackieren sowie Kleinstschäden reparieren. Bild: Heinrich

Der Spezialist für Oberflächeninstandsetzung Heinrich König und Krautzberger haben in intensiver Zusammenarbeit einen Handspritzapparat der besonderen Art entwickelt, so die Unternehmen. Dabei handelt es sich nach eigenen Angaben um eine spezielle Kombination aus Spritzapparat und Wechselkartuschen, die das Lackieren - insbesondere von kleinen Flächen - revolutionieren wird.

Der neue Spritzapparat überzeuge nicht nur durch ansprechendes Design und Ergonomie, sondern auch durch anwenderfreundliche Technik. Die König Lack-Kartusche wird mit wenigen Handgriffen in den Krautzberger-Spritzapparat eingelegt und kann genauso einfach ausgetauscht werden, heißt es. Das System hat laut Anbieter viele Vorteile: Punktgenaues Auftragen selbst an kleinsten Flächen, kein Auslaufen, keine Tropf- und Spritzgefahr, wodurch sauberes Arbeiten auch über Kopf ermöglicht wird. Die Kartuschen lassen sich wieder verschließen, hierdurch ist eine sparsame Verwendung möglich, berichter Heinrich. Gleichzeitig biete das System eine flexible Farbwahl, da die Kartuschen innerhalb eines Arbeitsganges beliebig oft getauscht werden könnten.

Durch besonders feinen Farbauftrag werde eine schnelle Trocknung ermöglicht. So lassen sich im Handumdrehen kleine Flächen und Kleinteile fein lackieren sowie Kleinstschäden reparieren. Die vielfältige Einsetzbarkeit des Apparates wurde bereits in zahlreichen praktischen Tests unter Beweis gestellt, heißt es weiter. „Der neue Spritzapparat ist für uns eine optimale Ergänzung des bestehenden Sortiments. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig, gerade im Bereich des Einfärbens von Endkappen und Kleinteilen kann der Spritzapparat seine Stärken ausspielen", so Matthias Grieshaber, Geschäftsführer von Heinrich König. Nicht zuletzt lasse sich das System ganz einfach reinigen, indem man die eigens entwickelte Reinigungskartusche einlegt.