Legi-Air 4050 CWS Bluhm Systeme

Mit Legi-Air 4050 CWS von Bluhm Systeme etikettierter Karton. – Quelle: Bluhm Systeme

Immer mehr Etikettendruckspender der neueren Generation steigen um auf Strom und werden laut Bluhm zum Energie-Sparer: Bisher wurden die Geräte ausschließlich mit Druckluft betrieben. Mit dem Hochleistungsetikettierer Legi-Air 6000 hat Bluhm erstmals einen Etikettierer auf den Markt gebracht, dessen Applikator nicht pneumatisch sondern servo-elektrisch angetrieben wird. Und auch der neue Übereck-Etikettierer Legi-Air 4050 CWS arbeitet ohne Druckluft. Der Druckspender ist in der Lage, Etiketten in unterschiedlichen Längenverhältnissen übereck aufzubringen.   

Die Vorteile eines servo-elektrischen Antriebs im Etikettierbereich liegen laut Hersteller auf der Hand: Er ist kostengünstiger. Gleichzeitig ermöglicht er höhere Taktraten und eine positionsgenauere Etikettierung. „Momentan  können wir leider bei Applikations-Verfahren, bei denen das Etikett abgeblasen wird, noch nicht ganz auf Druckluft verzichten. Aber wir arbeiten auch daran“, erklärt Andreas Koch, der Vertriebsdirektor von Bluhm Systeme. 

Mit den neuen Tintenstrahldruckern Linx 8920 und Linx 8940 sowie dem Linx 8900, der bereits seit letztem Jahr voll im Einsatz ist, und dem Linx 8910 Dairy Coder für die Molkereiindustrie werden alle Anforderungen abgedeckt. 

Die neuen Systeme drucken bis zu fünf Zeilen Text, Chargen- oder Seriennummern und Barcodes sowie 2D-Codes. Interessant für Unternehmen mit vielen unterschiedlichen Produkten: 50 unterschiedliche Druckinhalte können abgespeichert und jederzeit abgerufen werden. Darüber hinaus sind alle wichtigen Leistungsdaten der Produktion direkt am Bildschirm einsehbar. Speziell für nassgereinigte oder staubige Produktionsumgebungen verfügt der Linx 8940 über die Schutzart IP65.

www.bluhmsysteme.com

Halle 1, Stand 141