Die Nutzung von IoT-Tracking Lösungen im globalen Logistik- und Supply-Chain-Sektor kann laut Cisco und dem weltweit größten Logistikdienstleister DHL einen wirtschaftlichen Mehrwert von rund 1,9 Billionen US-Dollar schaffen

Die Nutzung von IoT-Tracking Lösungen im globalen Logistik- und Supply-Chain-Sektor kann laut Cisco und dem weltweit größten Logistikdienstleister DHL einen wirtschaftlichen Mehrwert von rund 1,9 Billionen US-Dollar schaffen. - Bild: Here

Durch Kombination der globalen WLAN-Hotspot-Standortdaten von Here mit dem weltweiten Sigfox-Netzwerk und seiner Geolokalisierungs-Engine können sowohl Industrie- als auch Endanwender ihre Assets unabhängig von Größe und Anzahl und ohne zusätzliche Infrastruktur überall lokalisieren - sowohl Indoor innerhalb Fabriken, Lagerhäusern und anderen Gebäuden als auch Outdoor.

Die Nutzung von IoT-Tracking Lösungen im globalen Logistik- und Supply-Chain-Sektor kann laut Cisco und dem weltweit größten Logistikdienstleister DHL einen wirtschaftlichen Mehrwert von rund 1,9 Billionen US-Dollar schaffen. Bislang verfügbare Echtzeit-Lokalisierungs-Services sind jedoch aufgrund zu hoher Kosten und begrenzter Batterielaufzeiten jedoch nicht überall anwendbar.

Diese Partnerschaft erweitert auch die Asset-Tracking-Möglichkeiten für Unternehmen, die sich Geolokalisierungsdienste bislang nicht leisten konnten. Die einzigartige Kombination der weltweit verfügbaren Technologien von Here und Sigfox ermöglicht es Kunden, nicht nur ihre Assets zu lokalisieren, sondern darüber hinaus auch wertvolle Daten zu erfassen, die ihnen helfen, den Warenfluss zu optimieren, bessere Transportbedingungen sicherzustellen und ihre Servicezuverlässigkeit zu erhöhen. Zu den Anwendungen, die aktuell in der Live-Phase sind, zählen Lufttransport, Gepäckmanagement, Ortung von gestohlenen oder vermissten Fahrzeugen, Warenverfolgung in der Industrie und die Lokalisierung von Seefracht-Containern.

"Unsere Partnerschaft mit Sigfox stärkt Here als wichtigen IoT-Akteur", sagt Christophe Hamaide, Senior Account Executive von Here. "Die Here Location Suite listet Milliarden von WLAN-Hotspots; und mit dieser gemeinsamen Initiative sind wir in den kommenden Jahren in der Lage, Millionen vernetzte Objekte exakt zu lokalisieren."

"Diese Partnerschaft ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Verwirklichung der ehrgeizigen Vision von Sigfox, der wettbewerbsfähigste Anbieter von Industriedaten im IoT zu werden", sagt Laetitia Jay, Chief Marketing Officer bei Sigfox. "Die Lokalisierung von Assets bei garantiert niedrigster Total-Cost-of-Ownership ist ein Schlüsselfaktor, damit die Logistik- und Supply-Chain-Branche von den massiven Geschäftsauswirkungen des IoTs profitieren können."

Here/Sigfox

  • Damit der Zug pünktlich fährt, lässt das Multicopter-Team der Deutschen Bahn seit 2015 bundesweit regelmäßig Drohnen aufsteigen. Die ‚Flugroboter‘ prüfen zum Beispiel Bäume an Bahntrassen auf Standfestigkeit, um frühzeitig zu erkennen, wo Äste oder Stämme auf die Gleise fallen könnten. Drohnen können aber auch helfen, die Bauplanung zu beschleunigen. Aus den Aufnahmen vom Multicopter können digitale 3D-Modelle des Trassenverlaufs oder des Gebäudes errechnet werden. Die Fotos, Videos und Daten erleichtern dann Planung und Kostenkontrolle von Neubauprojekten. – Bild: Deutsche Bahn

    Damit der Zug pünktlich fährt, lässt das Multicopter-Team der Deutschen Bahn seit 2015 bundesweit regelmäßig Drohnen aufsteigen. Die ‚Flugroboter‘ prüfen zum Beispiel Bäume an Bahntrassen auf Standfestigkeit, um frühzeitig zu erkennen, wo Äste oder Stämme auf die Gleise fallen könnten. Drohnen können aber auch helfen, die Bauplanung zu beschleunigen. Aus den Aufnahmen vom Multicopter können digitale 3D-Modelle des Trassenverlaufs oder des Gebäudes errechnet werden. Die Fotos, Videos und Daten erleichtern dann Planung und Kostenkontrolle von Neubauprojekten. – Bild: Deutsche Bahn

  • Ganze Landschaftsabschnitte haben Drohnen bei der Pipeline-Überwachung im Blick. Denn kleine Lecks in den weit verzweigten Rohrleitungen können große Schäden und hohe Kosten verursachen. Die Drohne liefert Bilder der Gebiete. Siemens hat eine Software entwickelt, die die notwendige Bildanalyse möglich macht. Dank ihr können die Experten ein dreidimensionales Oberflächenmodell erstellen und Störungen in der Pipeline schnellstmöglich aufdecken. – Bild: Siemens

    Ganze Landschaftsabschnitte haben Drohnen bei der Pipeline-Überwachung im Blick. Denn kleine Lecks in den weit verzweigten Rohrleitungen können große Schäden und hohe Kosten verursachen. Die Drohne liefert Bilder der Gebiete. Siemens hat eine Software entwickelt, die die notwendige Bildanalyse möglich macht. Dank ihr können die Experten ein dreidimensionales Oberflächenmodell erstellen und Störungen in der Pipeline schnellstmöglich aufdecken. – Bild: Siemens

  • Einen Lieferservice aus der Luft hat Autobauer Audi getestet. Ziel des Projektes ist ein automatisierter Teiletransport in den Werkhallen. Die ersten Tests und alle Flugmanöver haben speziell geschulte Piloten per Fernsteuerung durchgeführt. Bei der Orientierung half eine neue intelligente Sensorik, die speziell für die Bedürfnisse der Automobilindustrie entwickelt wird. – Bild: Audi

    Einen Lieferservice aus der Luft hat Autobauer Audi getestet. Ziel des Projektes ist ein automatisierter Teiletransport in den Werkhallen. Die ersten Tests und alle Flugmanöver haben speziell geschulte Piloten per Fernsteuerung durchgeführt. Bei der Orientierung half eine neue intelligente Sensorik, die speziell für die Bedürfnisse der Automobilindustrie entwickelt wird. – Bild: Audi

  • Eine rollende Transportdrohne hat das Fraunhofer IML in Dortmund entwickelt. Fliegen kann der Transportroboter auch, er tut dies aber nur bei Bedarf. Ansonsten spart die ‚Ball-Drohne‘ Energie und rollt ihr Transportgut über den Boden von Industriehallen. Der 1.500 g schwere Roboter kann bis zu 700 g schwere Produkte transportieren. Er befindet sich aktuell im Prototypenstadion. – Bild: Fraunhofer IML

    Eine rollende Transportdrohne hat das Fraunhofer IML in Dortmund entwickelt. Fliegen kann der Transportroboter auch, er tut dies aber nur bei Bedarf. Ansonsten spart die ‚Ball-Drohne‘ Energie und rollt ihr Transportgut über den Boden von Industriehallen. Der 1.500 g schwere Roboter kann bis zu 700 g schwere Produkte transportieren. Er befindet sich aktuell im Prototypenstadion. – Bild: Fraunhofer IML

  • Per thermografischer Analyse können Flugroboter von Multirotor zum Beispiel großflächige Solaranlagen inspizieren. Ausgestattet mit einer Wärmebildkamera findet die Drohne defekte Zellen schnell und zuverlässig. Schwer zugängliche Freiluft- oder Dachanlagen lassen sich so aus der Luft überwachen. – Bild: Multirotor

    Per thermografischer Analyse können Flugroboter von Multirotor zum Beispiel großflächige Solaranlagen inspizieren. Ausgestattet mit einer Wärmebildkamera findet die Drohne defekte Zellen schnell und zuverlässig. Schwer zugängliche Freiluft- oder Dachanlagen lassen sich so aus der Luft überwachen. – Bild: Multirotor

  • Auch bei der technischen Wartung lassen sich Drohnen wunderbar nutzen. Vor allem schwer zugängliche oder hochliegende Bereiche von Großanlagen können so kostengünstig überwacht werden. Energieversorger und Anlagenbauer setzen laut Drohnenhersteller Multirotor bereits auf die ‚fliegenden Detektive‘. – Bild: Multirotor

    Auch bei der technischen Wartung lassen sich Drohnen wunderbar nutzen. Vor allem schwer zugängliche oder hochliegende Bereiche von Großanlagen können so kostengünstig überwacht werden. Energieversorger und Anlagenbauer setzen laut Drohnenhersteller Multirotor bereits auf die ‚fliegenden Detektive‘. – Bild: Multirotor

  • Mit der Drohne ‚Aibot X6‘ gewinnt das italienische Unternehmen Aiview Group hochpräzise Daten für die Brückeninspektion. So lassen sich jährlich mehr als 4000 Bauten vermessen, inspizieren und warten. Das Unternehmen gehört zum Hexagon-Konzern mit Stammsitz in Stockholm in Schweden. – Bild: Aiview

    Mit der Drohne ‚Aibot X6‘ gewinnt das italienische Unternehmen Aiview Group hochpräzise Daten für die Brückeninspektion. So lassen sich jährlich mehr als 4000 Bauten vermessen, inspizieren und warten. Das Unternehmen gehört zum Hexagon-Konzern mit Stammsitz in Stockholm in Schweden. – Bild: Aiview

  • Paketauslieferung einmal anders. Im oberbayerischen Reit im Winkl konnten DHL-Kunden im Rahmen eines Forschungsprojektes ihre Pakete per Lieferdrohne empfangen und versenden. Möglich wurde das dank einer speziell entwickelten Packstation, auf der die Drohne landen konnte. DHL ist es laut eigenen Angaben als erster Paketdienstleister weltweit gelungen, einen Paketkopter direkt in die logistischen Abläufe der Paketzustellung einzubinden. – Bild: DHL

    Paketauslieferung einmal anders. Im oberbayerischen Reit im Winkl konnten DHL-Kunden im Rahmen eines Forschungsprojektes ihre Pakete per Lieferdrohne empfangen und versenden. Möglich wurde das dank einer speziell entwickelten Packstation, auf der die Drohne landen konnte. DHL ist es laut eigenen Angaben als erster Paketdienstleister weltweit gelungen, einen Paketkopter direkt in die logistischen Abläufe der Paketzustellung einzubinden. – Bild: DHL

  • In Zukunft können Drohnen auch die Inventur im Lager übernehmen. Das ist zumindest das Ziel von Linde Material Handling – einem Hersteller von Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten. Den Prototypen der Inventurdrohne hat Linde bereits vorgestellt. Damit die Energieversorgung und Ortung in der Halle gesichert ist, wird die Drohne mit einem automatisierten Hochhubwagen gekoppelt. – Bild: Linde

    In Zukunft können Drohnen auch die Inventur im Lager übernehmen. Das ist zumindest das Ziel von Linde Material Handling – einem Hersteller von Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten. Den Prototypen der Inventurdrohne hat Linde bereits vorgestellt. Damit die Energieversorgung und Ortung in der Halle gesichert ist, wird die Drohne mit einem automatisierten Hochhubwagen gekoppelt. – Bild: Linde

  • Noch im Startup-Stadion befindet sich das Unternehmen Wingcopter. Die Gründer Tom Plümmer und Jonathan Hesselbarth fertigen  ihre Drohnen in Darmstadt. Die Erfindung kombiniert die Vorzüge von Multicoptern und Flächenflüglern. Einen ersten größeren Auftrag hat das Unternehmen bereits aus Dubai. Hier sollen die Drohnen Pipelines und Stromleitungen aus der Luft überwachen. – Bild: Wingcopter

    Noch im Startup-Stadion befindet sich das Unternehmen Wingcopter. Die Gründer Tom Plümmer und Jonathan Hesselbarth fertigen ihre Drohnen in Darmstadt. Die Erfindung kombiniert die Vorzüge von Multicoptern und Flächenflüglern. Einen ersten größeren Auftrag hat das Unternehmen bereits aus Dubai. Hier sollen die Drohnen Pipelines und Stromleitungen aus der Luft überwachen. – Bild: Wingcopter