Mold-ID Balluff

Mold-ID macht den Einsatz von Spritzgießwerkzeugen rückverfolgbar, gewährleistet deren optimale Auslastung und unterstützt die vorausschauende Instandhaltung (Predictive Maintenance). – Quelle: Balluff

Der Anbieter für die industrielle Automation im Bereich Sensorlösungen und Systeme stellt unter anderem eine neue, besonders einfach zu bedienende  SmartCamera vor. Gezeigt wird auch, wie mittels Mold-ID der Einsatz von Spritzgießwerkzeugen  effizienter gestaltet werden kann. Zu sehen sind auch Sensoren für die Füllstandserfassung von Pulvern und Granulaten sowie effiziente Lösungen zur berührungslosen Wegmessung und Positionserfassung. Diese werden beispielsweise beim Spritzgießen oder Blasformen benötigt.

Wer sich für das Thema Industrie 4.0 interessiert, ist bei Balluff ebenfalls an der richtigen Adresse. Er kann sich auf der Messe umfassend über den Kommunikationsstandard IO-Link informieren. Gezeigt wird beispielsweise, wie der Einsatz von IO-Link die Installation einer Anlage vereinfacht, Kosten spart und intelligente Diagnose- und Parametrierungskonzepte schnell und kostengünstig Realität werden können. IO-Link gilt als Enabler-Technologie für Industrie 4.0.

Ein Praxisbeispiel, wie auf einfache Weise Industrie 4.0 Einzug in die Produktion nehmen kann, ist laut Balluff MOLD-ID. Mittels Industrial RFID macht es den Einsatz von Spritzgießwerkzeugen rückverfolgbar, gewährleistet deren optimale Auslastung und unterstützt die vorausschauende Instandhaltung (Predictive Maintenance). Der besondere Clou: Durch LAN, W-LAN oder Powerline können alle Mold-ID-Systeme per Webservices mit der Leitebene, einem ERP- bzw. MES-System verbunden werden. Dadurch besteht von überall Zugriff auf die Daten und Prozesse.

www.balluff.com

Halle 10, Stand H59