Transportroboter Servus

Die autonomen Transportroboter beliefern vollautomatische Arbeitsplätze ebenso wie Handarbeitsplätze direkt. – Quelle: Servus

Fehler in der Produktion werden nahezu eliminiert, deren Folgen auf ein Minimum reduziert. Mitarbeiter können für produktive Tätigkeiten eingesetzt werden. Durch die Just-in-Time-Materialbereitstellung nach dem Pull-Prinzip reduzieren sich Lager sowie Umlaufbestände und damit das „Working Capital“. Das Servus System vereint die beiden Ansätze Industrie 4.0 und Lean Production. Servus steigert laut eigenen Angaben nicht nur die Effizienz in der Produktion, sondern auch in den Prozessen davor und danach.

Mit Servus gibt es erstmals ein System, das die Ware, egal ob Boxen, Kartons, Trays, Schüttgut oder Werkstückträger schnittstellenlos von Wareneingang, ins AKL, durch Produktion bis zum Warenausgang transportiert. Mithilfe der Komponenten aus dem Intralogistik-Baukasten entwickelt, plant und realisiert Servus Intralogistics für jeden Kunden eine maßgeschneiderte Lösung.

Kernstück des Servus-Systems sind autonome Transportroboter ARC3 (Autonomous Robotic Carrier), die alle Waren bis 50 kg transportieren.

Servus zeigt auf der Motek 2016 wie ein maßgeschneidertes Intralogistik-System die Produktion zur richtigen Zeit mit dem richtigen Material versorgt und Handarbeitsplätze, verfahrbare Kanban-Regale vollautomatisch bestückt werden. Ob Kartons, Boxen, Trays, Schüttgut oder Werkstücke: Die Servus ARCs befördern das benötigte Material an jeden gewünschten Ort im Unternehmen.

www.servus.info

Halle 5, Stand 325