ONK Blocklagerschilder

In schwer zugänglichen Bereichen können die Schilder mit retroflektierender Folie ausgestattet und so je nach verwendeten Scannern aus 15 Metern Entfernung und mehr gelesen werden. – Quelle: ONK

Für unterschiedliche Gegebenheiten und Beanspruchungen bietet ONK jeweils passende Lösungen und auch den europaweiten Montageservice.

In Blocklagern ist die Kennzeichnung von Lagerbeständen auf dem Boden schwierig. Ständige Staplerfahrten und mechanische Belastungen durch das Verschieben von Paletten beanspruchen Kennzeichnungen stark und können sie so verschmutzen oder beschädigen, dass sich Barcodes nicht mehr schnell und fehlerfrei von Scannern erkennen lassen. Anders als Standardetiketten sind laminierte oder Metalletiketten zwar widerstandsfähig, werden aber am Boden festgeklebt oder -geschraubt. Eine solche permanente Kennzeichnung ist nicht flexibel genug, wenn sich  die Struktur in der Anordnung der Lagerbestände ändert.

Als Alternative oder Ergänzung bietet ONK deshalb frei hängende Blocklagerschilder. Die Schilder lassen sich selbst bei lichten Höhen von zehn Metern und mehr an einem Schienensystem befestigen. Dafür werden zunächst Haken in die Decke montiert und daran höhenverstellbare Ketten befestigt.

An deren unterem Ende werden dann in der gewünschten Höhe Aluschienen mit Lochleisten angebracht, an denen schließlich die lichtechten und witterungsbeständigen Schilder eingehängt werden. Dank der Lochleisten können die Schilder jederzeit neu platziert werden. Nicht nur aufgrund des höhenverstellbaren Systems, sondern auch wegen ihres abgewinkelten Profils lassen sich die Schilder problemlos vom Boden aus lesen. Dadurch hängen sie ungefähr in einem 45-Grad-Winkel und nicht in der Vertikalen über dem Boden und sind schon von Weitem erkenn- und scanbar.

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