SensoPart_SensoWeb_Visor_Webinterface

Neben dem Live-Bild kann der Anwender auch die Einzelergebnisse jeder einzelnen Prüfaufgabe und die Statistiken der Gut-Schlecht-Auswertungen abrufen. Werden diese Infos nicht benötigt, lässt sich das Live-Bild auch bildschirmfüllend darstellen. Bild: SensoPart

Ob auf dem Notebook, Tablet oder Smartphone - mit SensoWeb von SensoPart Industriesensorik können Anwender ihren Visor jetzt einfach mit gängigen Webbrowsern überwachen. Die Installation des Visor-eigenen Monitoring-Programms SensoView ist dazu nicht mehr erforderlich. SensoWeb stellt sämtliche Monitoring-Funktionen, die der Maschinenbediener benötigt, zur Verfügung. Neben dem Live-Bild kann der Anwender auch die Einzelergebnisse jeder einzelnen Prüfaufgabe und die Statistiken der Gut-Schlecht-Auswertungen abrufen. Werden diese Infos nicht benötigt, lässt sich das Live-Bild auch bildschirmfüllend darstellen.

Zum Aufruf von SensoWeb muss im Browser lediglich die IP-Adresse des zu überwachenden Sensors eingegeben werden. Die Vollbildanzeige der Live-Bilder erfolgt wahlweise über die entsprechende Browserfunktion oder die Eingabe eines Direktlinks. Wird das Webmonitoring nicht verwendet, lässt sich die Funktion auch deaktivieren.

Das neue Webinterface ist nicht nur bedienungsfreundlich, sondern auch manipulationssicher, heißt es. Denn die Konfiguration des Sensors kann über SensoWeb nicht geändert werden. Dafür ist nach wie vor die Visor-eigene Konfigurationssoftware SensoConfig mit den entsprechenden Benutzerrechten verfügbar.

Auch vorhandene Visor-Geräte können einfach per Software-Update mit SensoWeb nachgerüstet werden. Mit dem neuen Webmonitoring sowie ihren umfangreichen Schnittstellen und Archivierungsfunktionen ist SensoParts Visor-Reihe somit bestens vorbereitet für die Herausforderungen der Industrie 4.0, so der Hersteller.