Shopfloor MPDV MES HYDRA

MPDV zeigt mit Universal Machine Connectivity for MES, wie man einen heterogenen Shopfloor schnell und unkompliziert an ein Manufacturing Execution System (MES) anbindet – ganz im Sinne von Industrie 4.0. Bild: MPDV

MPDV zeigt, wie man einen heterogenen Shopfloor schnell und unkompliziert an ein Manufacturing Execution System (MES) anbindet – ganz im Sinne von Industrie 4.0. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben führen immer mehr Fertigungsunternehmen aller Branchen ein Manufacturing Execution System. Eine wesentliche Funktion eines MES ist dabei die digitalisierung der Produktionsprozesse, also die Erfassung und Verarbeitung von Echtzeit-Daten aus dem Shopfloor.

Und genau hier setzt UMCM (Universal Machine Connectivity for MES) an, um wichtige Daten standardisiert ins MES zu bringen. Diese Herausforderungen werden nach Unternehmensangaben mit dem MES HYDRA und UMCM gelöst: Mit dem Ziel, einen heterogenen Maschinenpark mit möglichst wenig Aufwand an ein Manufacturing Execution System (MES) anzukoppeln, definiert UMCM (Universal Machine Connectivity for MES) einfache Datentelegramme – basierend auf der VDI-Richtlinie 5600. In 80 % aller Fälle ist dieser pragmatische Ansatz vollkommen ausreichend für die Übertragung von Maschinendaten an ein MES, so MPDV.

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