Steuerungssystem von Pilz

Pilz hat die Familie der konfigurierbaren Steuerungssysteme erweitert.

Auf dem neuen Basisgerät PNOZ m B1 sind erstmalig keine Ein- und Ausgänge vorhanden: Die Anpassung an die Applikation erfolgt über Erweiterungsmodule. Zwei integrierte Ethernet-Schnittstellen sparen Kosten, da kein ETH-Erweiterungsmodul angeschlossen werden muss. Die Anzahl der rechtseitig anschließbaren Erweiterungsmodule wurde beim neuen Basisgerät auf acht erhöht. Kurze Stillstandszeiten und hohe Anlagenverfügbarkeit sind durch den Anschluss an gängige Feldbussysteme in Form entsprechender Erweiterungsmodule garantiert, so Pilz.

Die maximale Programmgröße des PNOZ m B1 ist um das Vierfache erweitert: Jetzt können zwischen den Elementen bis zu 1024 Verbindungen eingefügt werden. Projekte lassen sich jetzt auf einem USB-Speicher speichern. Auf dem steckbaren USB-Datenträger lassen sich mehrere Projekte speichern und maschinenspezifisch verwalten. Über den Projektmanager kann dann eines der Programme zur Ausführung ausgewählt werden. Zudem können ab sofort Datum und Zeit für PNOZ m B1 im PNOZmulti Configurator eingestellt werden. Auch sorgt ein beleuchtetes Display für eine komfortable Vor-Ort-Diagnose. PNOZ m B1 ist ab Version 10 des Softwaretools PNOZmulti Configurator einsetzbar.

Neben Profinet, Profibus, EtherNET/IP und vielen mehr kann das konfigurierbare Steuerungssystem PNOZmulti 2 jetzt zusätzlich an das Feldbussystem CC-Link angeschlossen werden. Falls PNOZmulti 2 an ein anderes Feldbussystem angeschlossen werden soll, lässt sich dies ohne Programmänderung durchführen: Ein Feldbusmodul kann einfach ausgetauscht werden.

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