Timken Revolvo Quick-Fit-Gehäuseeinheiten

Die Timken-Revolvo Quick-Fit-Serie erleichtert den Einbau von geteilten Gehäuseeinheiten bei Anwendungen mit begrenztem Zugang. Das gewinkelte Design dieser Zylinderrollenlager-Gehäuseeinheit reduziert Montagezeiten um bis zu 90 %, da das zeitwendige Anheben der Welle oder der Ausbau des Antriebs entfallen. Bild: Timken

Die Timken-Revolvo Quick-Fit-Serie erleichtert den Einbau von geteilten Gehäuseeinheiten bei Anwendungen mit begrenztem Zugang. Das gewinkelte Design dieser Zylinderrollenlager-Gehäuseeinheit reduziert Montagezeiten um bis zu 90 % – in manchen Fällen kann die Montage sogar von nur einer Person ausgeführt werden, heißt es. Betriebe in ganz Europa profitieren bereits von den niedrigeren Instandhaltungskosten bei Anwendungen wie Lüfter, Förderbänder, Brecher oder Schiffsantriebswellen. “Die Quick-Fit-Serie verändert die bisher geltenden Regeln, wenn es um den Austausch von Lagern geht", sagt Cory Shaw, Business Manager Gehäuseeinheiten bei Timken. “Das Gehäuse ist gewinkelt geteilt und kann so während Montage oder Austausch unter der Welle durchgeschoben werden. Das vereinfacht und beschleunigt vor allem die Lagernachrüstung, denn das zeitaufwändige Anheben der Welle oder der Ausbau des Antriebs entfallen."

Kontrolle und Wartung sind bei der Quick-Fit-Serie sehr komfortabel, so Timken. Die Lagerträgerdeckel und Gehäusehälften lassen sich für eine schnelle Sichtprüfung einfach abnehmen. Sieben verschiedene konzentrische Dichtungsvarianten erlauben eine optimale Auswahl für eine Vielzahl von Anwendungsbedingungen und tragen zu einer maximalen Anlagenleistung auch in sehr rauen Umgebungen bei, verspricht der Hersteller.

Alle Serien der bis auf die Welle geteilten Zylinderrollenlager-Gehäuseeinheiten von Revolvo ermöglichen die Montage um die Welle herum, ohne dass ein Zugang zu den Wellenenden benötigt wird. Zum Einsatz kommen diese Einheiten vor allem in den Bereichen Bergbau und Energieerzeugung, in der Getränke- und Lebensmittelherstellung, der Papier-, Stahl-, Zement- und Schiffsindustrie sowie bei der Abwasseraufbereitung, wo sie dazu beitragen, Wartungskosten zu reduzieren und die Betriebsrentabilität zu steigern.