CSP optimiert Reaktionszeiten in der Instandhaltung  1

GROSSKÖLLNBACH (sp).  Die flexible Lösung ermöglicht Unternehmen alle relevanten Informationen eines Equipments eigenständig zu definieren. Dazu gehören bei einem Roboter beispielsweise Seriennummer, Bestellnummer, montierte Armverlängerung ebenso wie eingespielte Softwareversionen, fest vergebene IP-Adressen, Standort und weitergehendes Wissen aus der Instandhaltung. Die Equipment-Informationen lassen sich so sehr viel komfortabler verwalten als in ERP-Systemen, die um Felder für die Instandhaltung erweitert sind.

In der Praxis stoßen diese Systeme häufig an ihre Grenzen, wenn weitere Informationen gespeichert werden sollen. Dann steht man vor der Wahl: entweder eine kostspielige Erweiterung beauftragen oder auf eine Notlösung zurückgreifen, um Informationen in Feldern abzulegen, die bisher ungenutzt sind. Beides verzögert erfahrungsgemäß den Informationsaustausch für eine schnelle Wartung der Montageanlagen. In RoboMap tragen die Benutzer hingegen alle vorhandenen Informationen in übersichtliche Masken ein und können sie auch einfach filtern. Falls für eine Information noch kein Feld definiert ist, kann der Administrator auch im Nachhinein ohne Programmieraufwand einfach ein neues Feld definieren. Dieses Vorgehen ermöglicht einen umfassenden Informationsfluss für alle Beteiligten und ist Voraussetzung für eine schnelle Wartung der Anlagen.

Unternehmen verkürzen langfristig durch besseren Informationsaustausch die Stillstandzeiten der Anlagen. Insgesamt können die Kapazitäten erheblich besser ausgelastet werden, ohne dass sich der organisatorische Aufwand erhöht. In RoboMap verknüpfen die Anwender Informationen miteinander, die bislang meist in verschiedenen Systemen vorhanden oder noch gar nicht erfasst sind. Diese Daten reichern sie noch um zusätzliches Fachwissen an, das sie sowohl für eine einzelne Montageanlage oder eine übergeordnete Gruppe von Equipments eingeben können.

www.robomap.csp-sw.de