Für sein neues Materialbereitstellungssystem erhält Item einen IF Design Award. Das System ist die

Für sein neues Materialbereitstellungssystem erhält Item einen IF Design Award. Das System ist die Basis für die Item Ergologistik, die Synthese aus Ergonomie und Intralogistik. - Bild: Item

Für sein neues Materialbereitstellungssystem erhält Item einen IF Design Award. Das System ist die Basis für die Item Ergologistik, die Synthese aus Ergonomie und Intralogistik.

Barrierefreie Übergänge für reibungslose Nachfüllvorgänge ermöglichen moderne industrielle Produktion an Arbeitsplätzen, die ebenso effizient wie schonend für die Mitarbeiter sind. Ergonomie lohnt sich, denn damit lassen sich Produktionsumgebungen auf Menschen jeden Alters und mit verschiedenen körperlichen Voraussetzungen anpassen.

Das gelingt nicht mit einem Produkt allein. Vielmehr müssen alle Schnittstellen ineinandergreifen, um das Optimum an Ergonomie zu erreichen. Die durchgehende Prozesskette der Ergologistik reicht vom Transport von Waren und Kleinteilen bis zur manuellen Verarbeitung.

Kleine Optimierungen mit großer Wirkung

Ein Beispiel sind flache und stabile Anschlagprofile für Sichtlagerkisten. Kisten mit Stapelrand ragen bei der item Lösung etwas über den Anschlag hinaus und unterstützen so den verlustfreien Übergang von Kleinmaterial in die davor angebrachten Greifschalen. Die Item Greifschalen können einfach gelöst und griffgünstig auf dem Tisch platziert werden. Damit kann jeder Mitarbeiter je nach Arbeitssituation die für ihn angenehmste Entnahmeart wählen. Das steigert Ergonomie und Effizienz gleichermaßen, denn optimierte Arbeitsplätze beschleunigen die Arbeit und reduzieren den Krankenstand.

Item/Guido Kruschke