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Der Gesamtsieger bei der Fabrik des Jahres 2010 wurde in das "Lexikon der deutschen Weltmarktführer" aufgenommen (Logo: Roto Frank).

Die Fabrik des Jahres 2010, Roto Frank, ist in das “Lexikon der deutschen Weltmarktführer” von Professor Bernd Venohr und Florian Langenscheidt aufgenommen worden.

Gunnar Knüpffer

LANDSBERG. Deutsche Unternehmen sind in jeder dritten Branche Weltmarktführer, so das Ergebnis einer Studie des Münchener Unternehmensberaters Prof. Dr. Bernd Venohr. 750 von ihnen haben er und der Verleger Dr. Florian Langenscheidt jüngst mit dem „Lexikon der deutschen Weltmarktführer“ ein Denkmal gesetzt. Einige der rund 690 Druckseiten des Lexikons widmeten die Autoren dem Weltmarktführer für Drehkippbeschläge.

Laut Prof. Dr. Venohr sind rund 1000 deutsche Unternehmen international führend in ihrer Branche. Ihre Produkte und Services sind weltweit gefragt und zusammen erzielen sie einen Umsatz von 1,7 Billionen Euro. Rund sieben Mio Menschen arbeiten für diese meist im Mittelstand angesiedelten Unternehmen, die im Automobilsektor und dem Bereich Erneuerbarer Energien ebenso zu finden sind wie in der Pharma- und Medizintechnik. Rund 70 % von ihnen befinden sich – wie Roto – in Familienbesitz.

„Die Darstellung der Roto Gruppe als ,International agierender Weltmarktführer mit mittelständischen Wurzeln’ würde den Gründer Wilhelm Frank zweifelsfrei sehr erfreuen“, kommentierte Marketingleiter Udo Pauly die Aufnahme seines Arbeitgebers in das kiloschwere Lexikon. „Und die Menschen, die sich seit Jahren für den Erfolg und das Wachstum der Roto Gruppe engagieren, dürfen stolz darauf sein, den Platz im Lexikon der Weltmarktführer erarbeitet zu haben.“