Bram Peters, Leiter Produktmanagement Viessmann Werke Allendorf, zeigt die Einsparpotentiale eines einheitlichen Portfolio-Managements mit Software von Soley auf. - Quelle: Soley

| von Ragna Sonderleittner

Viessmann, einer der führenden Hersteller für Heiztechnik-Produkte sowie Kühlsysteme, hat in den letzten 15 Jahren sein Produktportfolio verdoppelt. Im Laufe der Zeit wurde die gleichermaßen steigende Komplexität zum Problem: Abschätzung von Versorgungsrisiken, Bestandsabgleiche, Konzepte für Ersatzteilversorgung und Bevorratung – all das wurde zu einem wachsenden Zeit- und Kostenfaktor.
Es fiel zunehmend schwer, zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen Transparenz beizubehalten – zum Beispiel gingen Vertrieb und Technik von unterschiedlichen Zahlen aus.

Insbesondere das Auslaufmanagement wurde als mühsam empfunden und vernachlässigt. Weil es sehr aufwändig war, manuell eine gemeinsame Zahlenbasis zu generieren, gab es keine klare Übersicht darüber, wie wirtschaftlich einzelne Produkte und Zubehörteile wirklich sind. Das machte den Entscheidungsprozess langwierig und bremste den Abkündigungsprozess aus.


Kostenloses pdf herunterladen: Digitalisierte Bereinigung komplexer Produktvielfalt

Diese Erfolge konnte Viessmann mit einem digitalisierten Produktauslauf erzielen:

  • 25-30 % höhere Auslaufquote
  • 7-stelliger Betrag jährlich eingespart
  • 87 % der Vorschläge tatsächlich ausgephast

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Mit Software-as-a-Service zügig arbeiten

Mit Software-as-a-Service-Lösungen von Soley sind die aufwändigen Analysen automatisiert und Entscheidungen werden jetzt datenbasiert im Team getroffen. So kann das Auslaufmanagement zügig und wirksam eingesetzt werden.

Bram Peters, Leiter Produktmanagement Viessmann Werke Allendorf, erklärt im Video, warum es aufgrund der gemeinsamen Zahlenbasis im Unternehmen mittlerweile kaum noch Diskussionen darüber gibt, wie wirtschaftlich ein Produkt ist, wie oft es nachgefragt wird, und ob man es auslaufen lassen sollte.

Der Auslaufprozess selbst schließlich wird über das gesamte Unternehmen hinweg einheitlich konzipiert, so dass Produkte, die auslaufen, auch nicht mehr bestellt werden können. Peters: "Wir haben einen Anstieg an Auslaufkandidaten. Wir werden jetzt etwa 25-30 Prozent mehr auslaufen lassen als in den Vorjahren, und sparen einen siebenstelligen Betrag und Ressourcen ein."

Während sich andere Unternehmen jetzt unter anderem mit den Auswirkungen der Klimawende auf Altprodukte beschäftigen müssen, profitiert Viessmann vom gestärkten Kerngeschäft und nutzt die befreiten Ressourcen für Digitalisierung und die Entwicklung neuer Technologien.

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