Sensoren von ifm

Die Sensoren von ifm garantieren zehn Millionen Druckzyklen.

Somit garantiert der Sensor äußerste Widerstandsfähigkeit mit zehn Millionen Druckzyklen. Das Standard-M12-Gehäuse bietet einen dichten Kabelabgang und darüber hinaus sorgt der antivalente Ausgang für eine hohe Betriebssicherheit. Auch für besonders flache Zylinderprofile eignet sich die kurze Bauform von 40 mm. Ferner sind Varianten mit Festanschlag erhältlich. Bündig lässt sich der neue Sensor aus der Baureihe MFH in die unterschiedlichen Stähle einbauen. Mit seinen 1,8 mm Schaltabstand zeigt er überdies ein sicheres Schaltverhalten. Das neue Wirkprinzip des Gerätes basiert auf einer magnet-induktiven Technologie, die ausschließlich ferromagnetische Metalle erkennt. Zum Druckbereich hin erfolgt die Abdichtung über einen Dicht- und einen Stützring.

Nicht nur in Hydraulikzylindern überzeugt der Sensor, auch an weiteren Hydraulikkomponenten, wie Ventilen oder Pumpen, so ifm. Zudem wird er erfolgreich im Maschinenbau, wie in Kunststoffumspritzmaschinen oder in der Prozessindustrie eingesetzt. Außerdem sind die neuen MFH zum halben Preis gegenüber des bisherigen Sensors in der Applikation erhältlich.

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