In Krisenzeiten müssen Industrieunternehmen besonders handlungsfähig sein. Voraussetzung dafür ist die Fähigkeit, die gesamte Wertschöpfungskette in Szenarien zu überblicken. Nur wer komplexe Abhängigkeiten zwischen Lieferanten, Bauteilen, Produkten und Kundenbestellungen systematisch berücksichtigen kann, erkennt die tatsächlichen Risiken, kann schnell die richtigen Entscheidungen treffen und angemessene Maßnahmen umsetzen.

| von Soley News Center

 

Corona hat die Wirtschaft im Griff. Aufträge werden nicht abgerufen, Lieferanten fallen aus, Kunden müssen benachrichtigt werden, Schadensbegrenzung ist angesagt. Hier den Überblick zu behalten, zu wissen, worauf man sich fokussieren muss, und sich schnell und vor allem richtig entscheiden können - darauf kommt es jetzt an.

Komplexe Situation - einfache Entscheidung?

Aber wie? Die multi-dimensionalen Abhängigkeiten innerhalb eines Unternehmens machen es schwer, den Überblick zu behalten. Fällt zum Beispiel ein Lieferant aus, sind verschiedene Ebenen des Unternehmens betroffen. Wie sieht es mit dem Lagerbestand aus? Welche Aufträge lassen sich noch bearbeiten? Kann ich Aufträge vollständig ausführen oder muss ich eine Auswahl treffen, wen ich beliefere, und welche Auslieferungen verschoben werden müssen? Wie treffe ich diese Entscheidung sinnvoll? Wer muss benachrichtigt werden und wer ist innerhalb des Unternehmens zu involvieren? Welche Aufgaben sind zu vergeben und an wen?


Lassen Sie sich unverbindlich zeigen, wie verblüffend einfach der Impact-Manager auch große Komplexität in klare Strukturen "herunterbricht".

Mit dem Soley Impact Manager behalten Sie auch in stürmischen Zeiten den Durchblick. Schicken Sie uns eine kurze Nachricht, wir kontaktieren Sie so bald wie möglich.


Zusammenhänge transparent machen

Screenshot Impact Manager Soley
Mit Soley verschaffen sich Anwender ein schnelles Gesamtbild über das gesamte Unternehmen - sogar in komplexen Situationen. - Bild: Soley

Das Unternehmen Soley, auf Datenanalysen, Komplexitätsmanagement und Produktportfolio-Optimierung spezialisiert, adressiert diese Herausforderungen mit einer aktuellen Anpassung seiner Lösungen, dem Impact-Manager. Damit richtet es sich an Industrieunternehmen mit einer großen Produktvielfalt und einer Vielzahl an Lieferanten, also komplexen Strukturen.

Die Software des Unternehmens verknüpft Daten aus Entwicklung, Einkauf, Lager, Fertigung und Vertrieb – berechnet Abhängigkeiten und Wirkungsketten und stellt diese Zusammenhänge grafisch dar. So lässt sich auf einen Blick erkennen, welche Lieferanten, Teile, Produkte und Kunden wie stark betroffen sind.

Der Impact Manager ist eine eigenständige Cloud-Lösung, die bereits vorhandene ERP-Daten für digitalisiertes Krisenmanagement aufbereitet: Die Analysen schaffen Transparenz und einen Überblick auf Managementebene. Die kollaborative Plattform ermöglicht das Einsteuern und Nachverfolgen konkreter Maßnahmen. So gelingt es, Hot-Spots schnell und wirksam zu bearbeiten und die operative Unternehmensebene optimal durch die Krise zu führen.

Lieferant fällt aus - was nun?

Screenshot Impact Manager Soley
Die verschiedenen Abhängigkeiten innerhalb des unternehmens lassen sich abbilden und daraus Handlungsempfehlungen ableiten. - Bild: Soley

Die Analysen geben beispielsweise bei Ausfall eines bestimmten Lieferanten Auskunft darüber, welche Kunden davon betroffen sind. Diese Kundenlisten lassen sich wiederum nach individuellen Kennzahlen sortieren. So ergeben sich klare Handlungsanweisungen für die in Krisensituationen häufig überlastete operative Ebene. 

Lösungsansätze im Team bearbeiten

Diese Analyseergebnisse lassen sich dann im Team bearbeiten: Sie können für definierte Rollen sichtbar gemacht werden, man kann darüber diskutieren, abstimmen lassen und Arbeiten zuweisen. Da das ganze cloudbasiert geschieht, sind also alle Vorgänge problemlos auch vom Home Office aus machbar. Das macht den Impact Manager zum unverzichtbaren Werkzeug für jede Krisen-Taskforce oder Krisen-Stabstelle in Industrieunternehmen.

Einfache Implementierung

Die Inbetriebnahme der Softwarelösung dauert von zwei bis zu vier Wochen, abhängig von der vorhandenen Datengrundlage, der Komplexität der gewünschten Analysen und des geplanten Rollenmanagements.

Dr. Maximilian Kissel, Gründer und Geschäftsführer Soley GmbH, ist davon überzeugt: „Letztendlich wird derjenige das Rennen machen, der Komplexität beherrschen kann und zwar besser als sein Wettbewerb.“

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