Produktionsumgebung

Ein Backup aller IT-Systeme ist auch und gerade in der Produktion äußerst hilfreich, um im Schadensfall möglichst schnell wieder produktiv unterwegs zu sein. - Bild: Ondeso

| von Wolfgang Kräußlich

Egal ob ein Hacker die Daten verschlüsselt, der Schaltschrank unter Wasser gesetzt wurde oder einfach nur die Festplatte den Geist aufgegeben hat: Ein Backup aller IT-Systeme ist auch und gerade in der Produktion äußerst hilfreich, um im Schadensfall möglichst schnell wieder produktiv unterwegs zu sein.

Doch welche Daten sollte man sichern und wie oft? Welche Fußangeln und Fehlerquellen gibt es? Im Gespräch mit dem Industrial-IT-Experten Peter Lukesch klären wir, bei welchen Maschinen ein Backup des Auslieferungszustandes reicht und wo man am besten täglich Daten sichert. Außerdem besprechen wir, wann eine automatisierte Neuinstallation besser als ein Backup ist und warum man den Restore-Prozess regelmäßig üben sollte.

Peter Lukesch
Peter Lukesch - Bild: Ondeso

Peter Lukesch hat Elektrotechnik und technische Informatik studiert. Nach seiner Zeit als Offizier bei der Luftwaffe und IT-Sicherheitsverantwortlicher in einem NATO- Einsatzverband konnte er als IT-Leiter in Office- und Produktionsumgebungen umfangreiche Erfahrungen sammeln. Seit 2019 ist er COO bei der Industrial-IT-Company Ondeso.

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