Topbild, Bild: Schenck RoTec

Es hat sich gezeigt – unser Leben ist digital. Und längst prägt die Digitalisierung nicht nur den Alltag der Konsumenten. Mittlerweile hat die digitale Transformation sämtliche Stufen der industriellen Wertschöpfung erfasst, von der Logistik über die Produktion bis hin zur Dienstleistung.

Ebenso hat die Pandemie gezeigt, dass die ortsunabhängige Nutzung von Daten von zentraler Bedeutung ist. Ob in der Maschinenhalle, im Büro, von zuhause oder der anderen Seite der Welt. Abruf und Verwendung von Maschinendaten nur vor Ort an der Maschine verhinderten oft nicht nur die optimale Ausnutzung vorhandener Kapazitäten und somit die bestmögliche Produktivität, sondern auch die Analyse der Daten. Dabei sind die Chancen, die sich durch Datenerfassung, -auswertung und -nutzung ergeben, enorm.

Heute ist das Marktumfeld vieler Kunden sehr dynamisch. Um weiterhin erfolgreich zu sein, benötigen Unternehmen eine vollständige Sicht auf Daten. Hieraus lassen sich unmittelbar Erkenntnisse gewinnen und in konkrete Handlungen umsetzen. So können beispielsweise Produktionsstillstände verhindert und optimale Prozessabläufe etabliert werden. Dies sichert ein wirtschaftliches Handeln, jederzeit.

Softwarelösungen im Maschinenbau zur Datengewinnung

Softwarelösungen im Maschinenbau sind keine Neuerung – jede moderne Maschine besitzt eine in irgendeiner Form eingebaute Softwarelösung. Bekannterweise ist diese direkt mit der Hardware der Maschine verbunden. Ebenso gibt es unzählige Softwarelösungen auf dem Markt, die die Abläufe in der Produktion und im Supply Chain Management durch genaue Erfassung von Nachfrage und der dazugehörigen Ressourcen- und Kapazitätsplanung optimieren wollen. All diese Informationen werden aus einer großen Menge an Daten zusammengetragen, die rund um die Uhr erzeugt werden.

Doch die Hauptfrage besteht weiterhin: Wie können Unternehmen alle Maschinendaten jederzeit verfügbar und nutzbar machen? Wie können die Daten sinnvoll und gewinnbringend verwendet werden?

Digitalisierung im Maschinenbau

Zu den größten Stärken der deutschen (Fertigungs-) Industrie zählt die enge und unmittelbare Vernetzung mit den Kunden. Gepaart mit der hohen Fertigungskompetenz, bestehend aus tiefgehenden Prozesskenntnissen sowie der kundenspezifischen hard- und softwareseitigen Lösung, trägt der Maschinenbau zu optimierten Produktionsabläufen bei.

Heute verschiebt die digitale Transformation die Wertschöpfung im produzierenden Gewerbe zunehmend in Richtung von standardisierten IT-Lösungen.

Diese bieten eine gute Datengrundlage, wobei oftmals vorstrukturierte Daten und die konkrete Visualisierung von Mehrwerten die Datennutzung vereinfachen und schnell zu Verbesserungen führen. Kommunikation in Echtzeit gewinnt zunehmend an Bedeutung, zwischen Menschen aber auch zwischen Ressourcen. Starre Wertschöpfungsketten entwickeln sich zu dynamischen Wertschöpfungsnetzwerken. Wertschöpfung findet nicht länger sequenziell und zeitversetzt statt, sondern in einem Geflecht ständig kommunizierender und flexibel aufeinander reagierender Einheiten.

Wie wir Datenmengen sinnvoll nutzen können

Geht es um die Nutzung von Daten, sprechen viele von Industrie 4.0 oder IoT und meinen damit Anwendungen, die strukturierte und unstrukturierte Daten zentral speichern und für Analysezwecke zusammenführen. Hierbei fängt die erste Fragestellung bereits im Prozess der Datensammlung an: Welche Daten sind kritisch, welche Daten können archiviert werden und welche Daten sind für den konkreten Kundenmehrwert relevant?

Die große Chance: Pro Sekunde entstehen in Fertigungs- und Produktionsunternehmen Tausende von Informationen. Durch intelligente Datenauswertung können Daten in Erkenntnisse überführt werden, die Entscheidungen unterstützen und sogar als Grundlage für automatisierte Handlungen und Optimierungen eingesetzt werden. Dies erfordert die interdisziplinäre Zusammenarbeit einzelner Experten, wie Prozessexperten, IT-Experten und Softwareentwicklern sowie Mut zu weitreichenden Entscheidungen durch das Management und die Geschäftsführung. Um diese ganzheitliche Integration nachhaltig zu ermöglichen, ist eine unternehmensspezifische Daten- und Softwarestrategie erforderlich.

Sie wollen mehr darüber erfahren, wie Softwareanwendungen auf Basis von Maschinendaten einen Mehrwert in Ihrem Umfeld generieren können?

Vom 04. Oktober bis 06. Oktober findet der Schenck Digital Summit statt. Erleben Sie dort, wie der Wandel vom Maschinenbau zum Digitalunternehmen funktioniert und wie Sie Ihre Maschinendaten orts- und zeitunabhängig nutzen.

Darüber hinaus präsentiert Schenck die neue PASIO-Serie im Virtual.Showroom mit allen Funktionen in 3D.

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