EX-Z, optoelektronische Sensor, Panasonic , Automatisierung

Die kleine Bauweise der EX-Z-Serie ermöglicht eine Montage unter herausfordernden Platzverhältnissen, bei denen früher nur Lichtleiter verwendet werden konnten. Bild: Panasonic

Panasonic bringt mit dem EX-Z nach eignen Angaben den weltweit kleinsten optoelektronischen Sensor auf den Markt. Dank der neuesten Halbleiter-Anordnungstechnologie hat der nur 3 mm breite optoelektronische Sensor eine Reichweite von bis zu 500mm. Die kleine Bauweise ermöglicht eine Montage unter herausfordernden Platzverhältnissen, bei denen früher nur Lichtleiter verwendet werden konnten, heißt es.

Die Serie EX-Z kann Objekte mit einem Durchmesser von nur 0,3 mm sogar ohne zusätzliche Schlitzmaske erkennen. Die sehr helle LED aus vier Elementen bietet eine starke Lichtemission, die über einen langen Zeitraum stabil bleibt. Trotz der extrem kleinen Größe erkennt sowohl der Fronttyp als auch der Seitentyp ein kleines Objekt von 1,0 mm Durchmesser in einer Entfernung von 500 mm. Da eine deutlich erkennbare LED-Punktlichtquelle verwendet wird, kann die Korrektheit der Erkennungsposition schnell und einfach überprüft werden, so Panasonic. Die EX-Z-Serie bietet mit Front- oder Seitentyp mit Reichweiten von 50 mm, 200 mm oder 500 mm für jede Installationsumgebung das richtige Modell.

Für alle Modelle ist ein biegebeständiges Kabel mit verbesserter Biegeermüdungsfestigkeit verfügbar. Die Schutzart IP67 ermöglicht den Einsatz der Sensoren in Produktionslinien, in denen Wasser verwendet wird oder Spritzwasser auftritt. Um alle möglichen Installationsbedingungen abzudecken, sind für den Sensor drei verschiedene Montagewinkel sowie ein Distanzstück für Montage an der Rückseite erhältlich.