Tesla Semi, Elon Musk

Das Selbstbewusstsein in Person: Tesla-Boss Elon Musk. - Bild: Tesla

Der Ausdruck auf mehreren Hochzeiten tanzen ist leicht daher gesagt. Doch bei kaum jemand trifft dieser Spruch so ins Schwarze wie bei Elon Musk.

Vor wenigen Tagen schoss er mit der Falcon Heavy Rakete seiner Firma SpaceX einen Tesla-Roadster ins Weltall. Gleichzeitig muss er sich um die Produktionsprobleme beim Tesla Model 3 kümmern. Das Werk in Fremont hinkt den Produktionszielen von 5.000 Autos pro Monat immer noch weit hinterher. Eigentlich genug zu tun für einen einzelnen – auch für einen Musk.

Dessen ungeachtet hat der Unternehmer, Erfinder, Manager und Milliardär immer noch genug Muse, einen neuen hochfliegenden Plan zu verkünden – und sich damit noch mehr unter Druck zu setzen, seinen Kritikern neues Futter zu geben und seinen Jüngern einen weiteren Grund zu geben ihn zu bewundern.  

Musk hat im Rahmen einer Telefonkonferenz im Anschluss an die Präsentation der letzten, recht mauen Geschäftszahlen bekannt gegeben, dass nach vier Jahren Produktion jährlich 100.000 Elektro-Lkw des Typs Semi gebaut und verkauft werden sollen. Vielleicht auch mehr.

Was Musk so zuversichtlich macht

Tesla Semi Premiere
Jubel, Trubel, Elektro-Truck: Die Premiere des Tesla Semi war ein riesiges Event. - Bild: Tesla

Um zu verdeutlichen wie hoch diese Zahl ist: Tesla würde damit zur Top-Riege der Brummi-Hersteller weltweit aufsteigen. Der Semi gehört zur sogenannten Klasse 8 und damit zu den schweren Lkw. Laut Daten-Dienstleister ACT Research kauften Speditionen und andere Firmen im Jahr 2017 über alle Hersteller hinweg 290.000 Klasse 8 Trucks.

In diesem Szenario würde Tesla über ein Drittel des Lkw-Kuchens abgreifen. Mutig, fischen in diesem Teich doch auch etablierte Hersteller wie Daimler, MAN oder Volvo Trucks. Gleichwohl ist Musk zuversichtlich, dass sein Plan aufgeht. Was ihm Hoffnung macht: Es liegen schon zahlreiche Bestellungen für den Semi vor.

Vor kurzem orderte Ruan Transportation Management Systems mehrere Einheiten des Gefährts, das mindestens 150.000 Dollar kostet. Die Firma ordnet sich damit ein in die Reihe von namhaften Semi-Bestellern wie UPS (125 Bestellungen), Pepsi Company (100), Anheuser Busch (40), J.B. Hunt, Walmart sowie die Deutsche Post.

Letztere hat zehn Trucks bei Tesla bestellt. Wie hoch die Zahl aller Semi-Bestellungen ist, verrät Marketinggenius Musk nicht. Die US-Medien nennen Zahlen zwischen 500 bis mehreren tausend Bestellungen.

Produktion noch nicht angelaufen

Tesla Semi
Von ihm will Elon Musk einmal 100.000 Einheiten pro Jahr fertigen und verkaufen: Teslas Elektro-Truck namens Semi. - Bild: Tesla

Wie für das Massenmarkt-Auto Model 3 liegen somit für den Semi schon Bestellungen noch vor Produktionsstart vor. Als Termin für den Beginn der Fertigung soll Elon Musk "so früh wie möglich im nächsten Jahr" genannt haben.

Ein Produktionsstandort steht noch nicht endgültig fest. Laut US-Medien könnte es die noch im Bau befindliche Tesla Gigafactory 1 im US-Bundesstaat Nevada werden. Trotz dieser Ungewissheit wird Elon Musk zitiert, dass es "eine angemessene Erwartung" sei, 100.000 Semis pro Jahr vom Band laufen zu lassen.

Bei der gleichen Gelegenheit soll er Anlegern gegenüber verraten haben, dass er davon ausgehe, die angekündigten technischen Daten des Semi noch übertreffen zu können. Welche das genau sind, ließ er – ganz Ankündigungsweltmeister – aber erst einmal offen. Momentan befindet sich der Semi in der Probephase.

Bekannt ist: Vier Elektro-Motoren sollen den Semi antreiben. Ist der Brummi unbeladen soll er in etwa fünf Sekunden auf eine Geschwindigkeit von knapp 100 Stundenkilometer sprinten können.

Die Akkus sollen für Reichweiten von 480 bis 805 Kilometern ausgelegt sein. In 30 Minuten soll der Akku des Spitzenmodells für eine Reichweite von 640 Kilometer geladen sein. Tesla will garantieren, dass der Semi 1,6 Millionen Kilometer ohne Panne schafft.

Der Fahrer sitzt mittig im Elektro-Lkw, sodass der Truck für Links- und Rechtsverkehr gleichermaßen geeignet ist. Der Kilometerpreis des Elektro-Trucks Semi gegenüber einem herkömmlichen Diesel-Lkw soll etwa 20 Prozent niedriger ausfallen.

Auch Daimler und MAN arbeiten an Elektro-Lkws

Mitsubishi E-Fuso
Der E-Fuso. Ein Beispiel dafür, dass auch andere Nutzfahrzeughersteller die Elektromobilität vorantreiben. - Bild: Daimler

Das Tesla Model S hatte lange keinen Elektro-Gegner auf Augenhöhe – und jetzt eigentlich immer noch nicht. Bislang haben die traditionellen Autobauer ihre Tesla-Jäger nur angekündigt. Wie sieht es für den Semi aus?

MAN Truck & Bus und das österreichische Konsortium Council für nachhaltige Logistik (CNL) haben sich auf die gemeinsame Erprobung und Optimierung vollelektrisch angetriebener Lkw verständigt. Die Fahrzeuge werden am MAN-Standort Steyr produziert.

Bereits Anfang 2018 testen die Partner neun vollelektrisch angetriebene MAN Verteiler-Lkw im Alltagseinsatz auf Herz und Nieren. Ab Ende 2018 ist die Fertigung einer ersten Kleinserie geplant. Anfang 2021 startet MAN die Serienfertigung von Elektro-Lkw für den städtischen Verteilerverkehr. 

Auch Daimler schläft nicht. Das Tochter-Unternehmen Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (MFTBC) verkündete im Rahmen der Tokyo Motor Show 2017 die vollständige Elektrifizierung aller Lkw und Bus-Baureihen der Marke Fuso in den nächsten Jahren. Mit der neuen Produktmarke E-Fuso sei MFTBC der erste Hersteller mit einer eigenen E-Marke für Lkw und Busse, wie Daimler erklärte.

Video: Premiere des Tesla Semi

Der E-Fuso Vision One ist ein Konzept für einen vollelektrischen schweren Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von rund 23 Tonnen und einer Nutzlast von etwa 11 Tonnen - nur zwei Tonnen weniger im Vergleich zur Diesel-Variante.

Bei einer Batteriekapazität von 300 kWh hat der E-FUSO Vision One eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern. Ein mögliches Einsatzfeld für den elektrischen Schwer-Lkw ist der regionale inner- und zwischenstädtische Verteilerverkehr. Die Entwicklung eines wirtschaftlich tragfähigen Elektroantriebs für schwere Langstrecken-Lkw werde hingegen noch deutlich länger dauern, wie das Unternehmen mitteilte.

Kampf der Giganten: Semi vs. Thor

Thor Trucks
Das Start-up Thor Trucks will den Tesla Semi mit einem eigenen Elektro-Laster angreifen. - Bild: Thor Trucks

Somit wäre auch der Semi, wie das Model S, in seinem Segment, der Langstrecke, konkurrenzlos – gäbe es da nicht Thor Trucks. Das Start-up Ende hat 2017 sein futuristisches Gefährt vorgestellt. Dakota Semler, sein Mitgründer Giordano Sordoni und ihre 17 Kollegen haben eine elektrisch betriebene Zugmaschine entwickelt. Ihr Ziel: Tesla herausfordern.

Das Fahrerhaus ist wie beim Semi stromlinienförmig, ein riesiger Kühlergrill sorgt für Frischluft, damit sich Motoren und Batterien nicht zu stark erwärmen. Auf dem Grill prangt ein stilisiertes T, das Firmenlogo des Start-ups.

Wie das Finanzmagazin Bloomberg schreibt, soll der E-Brummi 2019 mit der Bezeichnung ET-One zum Preis von 150.000 Dollar auf den Markt kommen. Die Reichweite, die es mit einer Akkuladung fahren können soll, soll bei 300 Meilen (knapp 500 Kilometern) liegen.

Thor Trucks sei allerdings bislang kein vollwertiger Nutzfahrzeugentwickler, heißt es bei Bloomberg. Vielmehr würden Dieseltrucks zu Elektro-Lkw umgebaut, die Verbrennungsmotoren aus- und elektrische Antriebe eingebaut.

Wenn Musk also die Produktion des Semi rechtzeitig auf die Reihe kriegt, könnte er – zumindest für einige Zeit – seinen Elektro-Brummi ohne große Konkurrenz im anvisierten Langstrecken-Segment an den Mann bringen. Die Nachfrage dafür scheint vorhanden zu sein, wenngleich die genannte Zahl von 100.000 E-Lkw pro Jahr zu hoch gegriffen erscheint.

  • Das Unternehmen Farasis stammt aus China, betreibt aber ein Forschungszentrum im kalifornischen Hayward. Im 1. HJ 2018 verkaufte die Firma Batterien mit einer Leistung von 1,1 Gigawattstunden. Im Ranking liegen sie somit auf Platz 7.Farasis produziert derzeit in China, möchte aber in den kommenden Jahren eine Fertigung in Europa aufbauen. Auf dem Foto zu sehen sind sogenannte NCM-basierte Lithium-Ionen-Pouch-Zellen, die vor allem an den chinesischen Automobilmarkt geliefert werden.  – Bild: Farasis

    Platz 7: Das Unternehmen Farasis stammt aus China, betreibt aber ein Forschungszentrum im kalifornischen Hayward. Im 1. HJ 2018 verkaufte die Firma Batterien mit einer Leistung von 1,1 Gigawattstunden. Im Ranking liegen sie somit auf Platz 7.Farasis produziert derzeit in China, möchte aber in den kommenden Jahren eine Fertigung in Europa aufbauen. Auf dem Foto zu sehen sind sogenannte NCM-basierte Lithium-Ionen-Pouch-Zellen, die vor allem an den chinesischen Automobilmarkt geliefert werden. – Bild: Farasis

  • Platz 6: Aus Südkorea stammt das Unternehmen Samsung SDI. Neben Batterien für Elektroautos produziert die Firma auch Akkumulatoren und Bildschirme. Im 1. Halbjahr 2018 setzte Samsung SDI weltweit Batterien mit einer Leistung von 1,3 Gigawattstunden ab. Im Ranking liegen sie somit auf Platz 6. Produziert werden die Batterien nicht nur in Südkorea und in China, sondern seit 2018 auch in einer dafür umgebauten ehemaligen Fernseher-Fabrik in Göd, Ungarn. Dies soll die Belieferung des europäischen Markts sicherstellen.  – Bild: Samsung SDI

    Platz 6: Aus Südkorea stammt das Unternehmen Samsung SDI. Neben Batterien für Elektroautos produziert die Firma auch Akkumulatoren und Bildschirme. Im 1. Halbjahr 2018 setzte Samsung SDI weltweit Batterien mit einer Leistung von 1,3 Gigawattstunden ab. Im Ranking liegen sie somit auf Platz 6. Produziert werden die Batterien nicht nur in Südkorea und in China, sondern seit 2018 auch in einer dafür umgebauten ehemaligen Fernseher-Fabrik in Göd, Ungarn. Dies soll die Belieferung des europäischen Markts sicherstellen. – Bild: Samsung SDI

  • Platz 5:  Hinter dem Namen AESC verbirgt sich das japanische Unternehmen ‚Automotive Energy Supply Corporation‘. Die Firma wurde 2007 als Joint-Venture von Nissan Motor, NEC und ‚NEC Energy Devices‘ gegründet. Batterien mit einer Leistung von insgesamt 1,8 Gigawattstunden haben im 1. Halbjahr 2018 die Produktionsstätten des Unternehmens verlassen. Das sorgt für Platz 5 im Ranking. Auf dem Bild zu sehen ist CEO Shoichi-Matsumoto. – Bild: AESC

    Platz 5: Hinter dem Namen AESC verbirgt sich das japanische Unternehmen ‚Automotive Energy Supply Corporation‘. Die Firma wurde 2007 als Joint-Venture von Nissan Motor, NEC und ‚NEC Energy Devices‘ gegründet. Batterien mit einer Leistung von insgesamt 1,8 Gigawattstunden haben im 1. Halbjahr 2018 die Produktionsstätten des Unternehmens verlassen. Das sorgt für Platz 5 im Ranking. Auf dem Bild zu sehen ist CEO Shoichi-Matsumoto. – Bild: AESC

  • Platz 4: Das südkoreanische Chemie-Unternehmen LG Chem produziert ebenfalls Batterien für Elektroautos. 2014 unterzeichnete die Firma einen Vertrag mit Siemens, um gemeinsam an der Batterie-Entwicklung zu arbeiten (siehe Foto). Über Ergebnisse der Zusammenarbeit war seitdem aber nichts mehr zu hören. LG Chem verkaufte im 1. Halbjahr 2018 weltweit jedenfalls Batterien mit einer Leistung von 2,8 Gigawattstunden. Im Ranking liegt das Unternehmen damit auf Platz 4. Um den europäischen Markt bedienen zu können, baut LG Chem eine Produktionsstätte in Polen. Der Produktionsstart ist für Ende 2019 geplant. – Bild: LG Chem

    Platz 4: Das südkoreanische Chemie-Unternehmen LG Chem produziert ebenfalls Batterien für Elektroautos. 2014 unterzeichnete die Firma einen Vertrag mit Siemens, um gemeinsam an der Batterie-Entwicklung zu arbeiten (siehe Foto). Über Ergebnisse der Zusammenarbeit war seitdem aber nichts mehr zu hören. LG Chem verkaufte im 1. Halbjahr 2018 weltweit jedenfalls Batterien mit einer Leistung von 2,8 Gigawattstunden. Im Ranking liegt das Unternehmen damit auf Platz 4. Um den europäischen Markt bedienen zu können, baut LG Chem eine Produktionsstätte in Polen. Der Produktionsstart ist für Ende 2019 geplant. – Bild: LG Chem

  • Platz 3: Der Firmenname BYD steht für nichts geringeres als ‚Build your Dreams‘. Der chinesische Mischkonzern BYD will auf jeden Fall den Traum der Elektromobilität erfüllen und baut nicht nur entsprechende Autos oder Elektrobusse. Auch die notwendigen Batterien werden selbst produziert. Firmensitz ist in Shenzhen. Ganze 3,3 Gigawattstunden Leistung bringen die Batterien zusammen, die BYD im 1. Halbjahr 2018 weltweit abgesetzt hat. Im Ranking bedeutet das Platz 3. BYD baut auch Batterien für Gabelstapler. Auf dem Bild zu sehen ist der Messestand auf der Logimat.– Bild: BYD

    Platz 3: Der Firmenname BYD steht für nichts geringeres als ‚Build your Dreams‘. Der chinesische Mischkonzern BYD will auf jeden Fall den Traum der Elektromobilität erfüllen und baut nicht nur entsprechende Autos oder Elektrobusse. Auch die notwendigen Batterien werden selbst produziert. Firmensitz ist in Shenzhen. Ganze 3,3 Gigawattstunden Leistung bringen die Batterien zusammen, die BYD im 1. Halbjahr 2018 weltweit abgesetzt hat. Im Ranking bedeutet das Platz 3. BYD baut auch Batterien für Gabelstapler. Auf dem Bild zu sehen ist der Messestand auf der Logimat.– Bild: BYD

  • Platz 2: Der größte chinesische Batteriehersteller für Elektroautos ist CATL mit Sitz in Ningde. Auch dieser Firmenname ist nur eine Abkürzung und steht für ‚Contemporary Amperex Technology Co. Limited‘. Die Firma produziert auch in Deutschland, in einer Fabrik in der Nähe von Erfurt. Im 1. Halbjahr 2018 hat CATL weltweit Batterien mit einer Leistung von 5,7 Gigawattstunden verkauft. – Bild: CATL

    Platz 2: Der größte chinesische Batteriehersteller für Elektroautos ist CATL mit Sitz in Ningde. Auch dieser Firmenname ist nur eine Abkürzung und steht für ‚Contemporary Amperex Technology Co. Limited‘. Die Firma produziert auch in Deutschland, in einer Fabrik in der Nähe von Erfurt. Im 1. Halbjahr 2018 hat CATL weltweit Batterien mit einer Leistung von 5,7 Gigawattstunden verkauft. – Bild: CATL

  • Platz 1: Knapp davor liegt jedoch der japanische Batteriehersteller Panasonic. Das mag auch daran liegen, dass Panasonic Tesla beliefert und eng mit dem US-amerikanischen E-Auto-Produzenten kooperiert. So betreibt Panasonic eine eigene Zellfertigung in Elon Musks Gigafactory in Nevada, USA. Im 1. Halbjahr 2018 hat Panasonic weltweit Batterien mit einer Leistung von 5,9 Gigawattstunden verkauft. Somit ist das Unternehmen nach wie vor der größte Batteriehersteller für Elektroautos weltweit. Gegenüber dem Ranking aus dem Jahr 2015 – bei dem Panasonic noch mit Abstand vorne lag – hat das Unternehmen aber Marktanteile eingebüßt. Denn gerade der Zweitplatzierte CATL ist Panasonic schon ziemlich nahegekommen. – Bild: Panasonic

    Platz 1: Knapp davor liegt jedoch der japanische Batteriehersteller Panasonic. Das mag auch daran liegen, dass Panasonic Tesla beliefert und eng mit dem US-amerikanischen E-Auto-Produzenten kooperiert. So betreibt Panasonic eine eigene Zellfertigung in Elon Musks Gigafactory in Nevada, USA. Im 1. Halbjahr 2018 hat Panasonic weltweit Batterien mit einer Leistung von 5,9 Gigawattstunden verkauft. Somit ist das Unternehmen nach wie vor der größte Batteriehersteller für Elektroautos weltweit. Gegenüber dem Ranking aus dem Jahr 2015 (siehe unten) – bei dem Panasonic noch mit Abstand vorne lag – hat das Unternehmen aber Marktanteile eingebüßt. Denn gerade der Zweitplatzierte CATL ist Panasonic schon ziemlich nahe gekommen. – Bild: Panasonic