new, Energy, Vehicle, Elektromobilität, Elektroauto, China, NEV, Hybrid, plug-in, OEM, BYD, Automotive, Entwicklung

Die chinesische Quote für New Energy Vehicles sorgt in Sachen Elektromobilität für Unruhe. - Bild: Imago

new, Energy, Vehicle, Elektromobilität, Elektroauto, China, NEV, Hybrid, plug-in, OEM, BYD, Automotive, Entwicklung
"Bislang ist das Technologieniveau der E-Autos in China sehr niedrig. Fast alle reinen E-Autos werden an lokale Regierungen verkauft." Jochen Siebert, Geschäftsführer JSC Automotive. - Bild: JSC

Soweit zum landläufigen Gerede. Der tatsächliche Sachverhalt hingegen ist ein ganz anderer, wie Automotive-Experte Jochen Siebert, Geschäftsführer der JSC Automotive GmbH aus Shanghai, erklärt: "Bislang ist das Technologieniveau der Elektroautos in China sehr niedrig und fast alle reinen Elektrofahrzeuge werden an Taxi- oder Bus-Flotten der lokalen Regierungen verkauft. Privathaushalte spielen bei den Elektrofahrzeugen eine geringe Rolle."

Auch Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management aus Bergisch Gladbach, sieht die Qualität der chinesischen Elektrofahrzeuge "im unteren Bereich angesiedelt". Aber es gebe ein paar Hersteller wie beispielsweise BYD, die sich seit einigen Jahren mit dem Thema Elektromobilität intensiv auseinandersetzen.

Diese müsse man sicherlich genauer im Blick haben. "Man würde einen Fehler begehen, wenn man die Gesamtheit der chinesischen OEMs als nicht relevant wegen schlechter Qualität abqualifizieren würde." Denn BYD sei bei der E-Mobilität in China führend und das heißt, dass man weltweit schon hohe Absatzzahlen generiert", so Bratzel.

Video: Der BYD Qin EV300 im POV-Fahrversuch

Doch wie sieht es nun mit der Quote für NEVs (New Energy Vehicle) aus, die OEMs in der Zukunft erfüllen müssen?

Dazu Siebert: "Ab 2018 soll laut derzeitigem Stand der Anteil der NEV bereits acht Prozent betragen, um dann bis 2020 auf 12 Prozent anzusteigen." Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Berechnung. Bleibe es bei den bisher kolportierten Informationen, dass reine Elektrofahrzeuge (also ausschließlich durch Batterie angetriebene Autos) 4-fach und Plug-In-Hybrids mit über 100 Kilometern Reichweite 2-fach gezählt werden, hätten die Autobauer auch in Zukunft keine großen Probleme, die Quote für reine Elektroautos zu erfüllen.

Zu viel Überraschung

Der chinesische Gesetzesentwurf hat laut Bratzel bei den deutschen OEMs zu viel Überraschung erzeugt. "Denn bereits seit Jahren sagt die chinesische Regierung, dass das Thema Elektromobilität ein wichtiges Ziel ist – das stand auch in diversen 5-Jahres-Programmen", so der Automotive-Experte.

Klar sei auch immer gewesen, dass chinesische Großkonzerne einige globale einheimische Automobilhersteller für Elektroautos aufbauen wollten. Denn sie hätten erkannt, dass sie beim Verbrennungsmotor in der Zukunft ins Abseits fahren würden. "Aber sie haben sich eine Chance im Bereich der Elektromobilität ausgerechnet. Das alles ist seit Jahren bekannt – auch wenn alles etwas langsamer vorankommt, als es sich die Chinesen vorgenommen haben", relativiert Bratzel.

Deutsche OEMs mit Defiziten bei der Elektromobilität

Bei den deutsche OEMs sieht Bratzel in puncto Elektromobilität mittlerweile deutlich mehr Engagement und sieht diese im Bereich der Plug-in-Hybride sogar als Technologieführer. "Bei den reinen Elektrofahrzeugen gibt es Defizite, hier ist man nicht ganz vorne dabei. Ganz vorne sind Player wie Renault, Nissan und Tesla. Neuerdings aber auch GM mit dem Bolt beziehungsweise dem baugleichen Opel Ampera-e."

Das seien Unternehmen, die bereits Fahrzeuge mit Reichweiten von 400 bis 500 Kilometer anbieten. Das schafft die deutsche Autoindustrie erst in den nächsten Jahren", erläutert Bratzel. Er erwarte aber, dass die deutschen OEMs diesen Rückstand im Bereich der reinen Elektrofahrzeuge durchaus aufholen können – wenn sie sich nur einmal richtig auf die E-Mobilität konzentrierten, "was sie ja nun mittlerweile seit Kurzem tun. Der Volkswagen-Konzern hat das Thema zum Beispiel ganz oben auf die Agenda gesetzt.

Da war der Abgas-Skandal ein Katalysator, das Thema Elektromobilität ernst zu nehmen", verdeutlicht Bratzel. Hinzu komme China als großer Treiber der E-Mobilität. "Auch, weil der Markt so riesig groß ist und weil die deutschen OEMs dort so hohe Marktanteile haben. Diese drohen, den Deutschen verloren zu gehen, wenn sie nicht auf die Technologien setzen, die nun einmal dort gefordert werden", warnt Bratzel.

Diese Marken gehören zum VW-Konzern

  • 1934 konstruierte Ferdinand Porsche den ersten Volkswagen. Heute ist VW die Stammmarke des größten europäischen Automobilherstellers. Mit über 70 Modellen deckt VW alle wichtigen Bereiche des Teilmarktes ab. - Bild: Volkswagen AG

    1934 konstruierte Ferdinand Porsche den ersten Volkswagen. Heute ist VW die Stammmarke des größten europäischen Automobilherstellers. Mit über 70 Modellen deckt VW alle wichtigen Bereiche des Teilmarktes ab. - Bild: Volkswagen AG

  • Audi ist einer der führenden Premiumhersteller weltweit und wurde 1965 die erste Tochtergesellschaft der Volkswagen AG. 2016 verkaufte Audi rund 1,8 Millionen Fahrzeuge weltweit. 
- Bild: Audi AG

    Audi ist einer der führenden Premiumhersteller weltweit und wurde 1965 die erste Tochtergesellschaft der Volkswagen AG. 2016 verkaufte Audi rund 1,8 Millionen Fahrzeuge weltweit. - Bild: Audi AG

  • Die 1926 gegründete italienische Motorradmarke wurde 2012 von der Tochterfirma Audi gekauft und ist somit auch Teil des VW Konzerns. 
- Bild: Stefan Krause

    Die 1926 gegründete italienische Motorradmarke wurde 2012 von der Tochterfirma Audi gekauft und ist somit auch Teil des VW Konzerns. - Bild: Stefan Krause

  • Lamborghini ist ein italienischer Automobilhersteller, der seit 1963 Sportwägen produziert. Als Audi 1998 das Unternehmen kaufte, wurde der Kleinserienhersteller auch Teil des Volkswagenkonzerns. 
- Bild: Automobili Lamborghini S.p.A.

    Lamborghini ist ein italienischer Automobilhersteller, der seit 1963 Sportwägen produziert. Als Audi 1998 das Unternehmen kaufte, wurde der Kleinserienhersteller auch Teil des Volkswagenkonzerns. - Bild: Automobili Lamborghini S.p.A.

  • Die kleinste Stückzahl im VW Konzern produziert die 1998 gekaufte Marke Bugatti. Auf dem diesjährigen Genfer Autosalon stellt Bugatti  sein neues Model - den Chiron - vor. Von nur 500 produzierten Modellen sind bereits 250 verkauft.  
- Bild: Clèment Bucco Lechat

    Die kleinste Stückzahl im VW Konzern produziert die 1998 gekaufte Marke Bugatti. Auf dem diesjährigen Genfer Autosalon stellt Bugatti sein neues Model - den Chiron - vor. Von nur 500 produzierten Modellen sind bereits 250 verkauft. - Bild: Clèment Bucco Lechat

  • Porsche lieferte 2015 225.000 Fahrzeuge aus und gilt damit als weltweit erfolgreichster Sportwagenhersteller. Seit 2012 gehört Porsche zum VW Konzern. - Bild: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

    Porsche lieferte 2015 225.000 Fahrzeuge aus und gilt damit als weltweit erfolgreichster Sportwagenhersteller. Seit 2012 gehört Porsche zum VW Konzern. - Bild: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

  • Bentley fertigt Automobile der Luxusklasse und ist als offizieller Hoflieferant des britischen Königshauses bekannt. 1998 kaufte VW den britischen Hersteller und ist seitdem Teil des Konzerns. - Bild: Bentley Motors

    Bentley fertigt Automobile der Luxusklasse und ist als offizieller Hoflieferant des britischen Königshauses bekannt. 1998 kaufte VW den britischen Hersteller und ist seitdem Teil des Konzerns. - Bild: Bentley Motors

  • Seat produziert 11 verschiedene Modelle und liefert mehr als 400.000 Fahrzeuge an seine Kunden aus. 1986 wurde der Autobauer Teil des Konzerns. - Bild: SEAT

    Seat produziert 11 verschiedene Modelle und liefert mehr als 400.000 Fahrzeuge an seine Kunden aus. 1986 wurde der Autobauer Teil des Konzerns. - Bild: SEAT

  • Seit 1986 gehört Skoda zu Volkswagen und hat die Auslieferungen seitdem mehr als versechsfacht. Aktuell produziert der tschechische Hersteller sechs Modellreihen.
- Bild: ŠKODA AUTO Deutschland GmbH

    Seit 1986 gehört Skoda zu Volkswagen und hat die Auslieferungen seitdem mehr als versechsfacht. Aktuell produziert der tschechische Hersteller sechs Modellreihen. - Bild: ŠKODA AUTO Deutschland GmbH

  • VW Nutzfahrzeuge ist seit knapp 60 Jahren eine eigenständige Marke der VW AG und für die Produktion von Nutzfahrzeugen zuständig. - Bild: Volkswagen AG

    VW Nutzfahrzeuge ist seit knapp 60 Jahren eine eigenständige Marke der VW AG und für die Produktion von Nutzfahrzeugen zuständig. - Bild: Volkswagen AG

  • Die schwedische Marke Scania ist einer der weltweit führenden Hersteller von Nutzfahrzeugen. Seit 2008 ist sie ein Tochterunternehmen der VW AG. - Bild: Scania

    Die schwedische Marke Scania ist einer der weltweit führenden Hersteller von Nutzfahrzeugen. Seit 2008 ist sie ein Tochterunternehmen der VW AG. - Bild: Scania

  • Der dritte Nutzfahrzeughersteller im Bunde ist MAN. Mit 75,28 Prozent besitzt VW die Mehrheit der Stammaktien. 
- Bild: MAN Group

    Der dritte Nutzfahrzeughersteller im Bunde ist MAN. Mit 75,28 Prozent besitzt VW die Mehrheit der Stammaktien. - Bild: MAN Group

Plug-In-Hybrid bei VW

Der Volkswagen Konzern reagiert auf die Vorgaben aus China wie folgt: "Generell ist für alle unsere auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Aktivitäten ein vorhersehbarer, verlässlicher und mit der nötigen Vorlaufzeit eingeführter Gesetzesrahmen notwendig. Dessen ungeachtet, haben die Volkswagen Group China und der Volkswagen Konzern insgesamt eine zukunftsweisende Offensive im Bereich Elektromobilität gestartet“, sagt Jochem Heizmann, Präsident und CEO der Volkswagen Group China.

new, Energy, Vehicle, Elektromobilität, Elektroauto, China, NEV, Hybrid, plug-in, OEM, BYD, Automotive, Entwicklung
"In den nächsten zwei bis drei Jahren werden wir insgesamt 15 neue, lokal produzierte NEV-Fahrzeuge auf den Markt bringen." Jochem Heizmann, Präsident und CEO der Volkswagen Group China. - Bild: VW

Die Volkswagen Group China importiert Fahrzeuge mit Plugin-Hybrid-Antrieb (z. B. Golf GTE, Audi A3 e-tron) und rein batteriebetriebene Fahrzeuge wie den e-Up.

Heizmann weiter: "Die nächste Phase unserer NEV-Strategie haben wir bereits gestartet. Wir haben mit der lokalen Produktion begonnen; zuerst mit dem Audi A6L e-tron. Bald steigt auch die Marke Volkswagen in die lokale Produktion von Plugin Hybriden ein, danach folgt Skoda."

In den nächsten zwei bis drei Jahren werde man insgesamt 15 neue, lokal produzierte NEV-Fahrzeuge auf den Markt bringen, erläutert Heizmann. Ab 2020 werde VW auch in China Fahrzeuge lokal produzieren, die durch eine Batterie angetrieben werden und die auf dem Modularen Elektrobaukasten des Konzerns aufbauen und Reichweiten von bis zu 600 km erreichten - rein elektrisch.

Allerdings dürfe die Entwicklung der Verbrennungsmotoren auch in Zukunft nicht außer Acht gelassen werden. "Auch in China gibt es bezüglich der CO2-Emission Flottenziele. Bis zum Jahr 2020 ist in China ein Flottenziel von 5 l/100 km vorgeschrieben.

Die Regulierung bei der Elektromobilität ist sehr kompliziert. Jedes Modell hat individuelle Limits, die sich am Gewicht und den Sitzreihen orientieren", teilt Siebert mit. Die Einhaltung des Flottenziels unterstehe dem Ministry of Industry and Information Technology (MIIT).

Carbon Credits

new, Energy, Vehicle, Elektromobilität, Elektroauto, China, NEV, Hybrid, plug-in, OEM, BYD, Automotive, Entwicklung
Technologien, die bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einem niedrigeren Kraftstoffverbrauch zuträglich sind, bringen 'carbon credits' für die jeweilige Fahrzeugflotte. Dazu gehört u.a. die Schaltwechselanzeige für effizientes Schalten. - Bild: Nissan

"Derzeit erwägt das MIIT vier Arten von Technologien, die auch geeignet sein könnten, Credits zu erhalten. Reifendruckkontrollsysteme, Hocheffizienz-Klimaanlagen, Start-Stopp-Systeme und Schaltanzeigen, die den Kraftstoffverbrauch optimieren.

Hersteller, die eine oder mehrere dieser Technologien einsetzen und dadurch nachweisbar weniger Kraftstoff verbrauchen, sind berechtigt, bis zu 0,5 l/100 km Credits in Ansatz zu bringen. Die Details dieser Off-Cycle-Kraftstoffeinsparungs-Technologien werden separat festgelegt und zu einem späteren Zeitpunkt publiziert", ergänzt Siebert.

Heizmann ist zuversichtlich, was das Thema Flottenverbrauch bei VW anbelangt: "Die Integration und das exakt aufeinander angepasste Zusammenspiel zukunftsweisender Technologien sowie Komponenten ermöglichen die Erzielung des ambitionierten Flottenverbrauchsziels von 5 l/100 km im Jahr 2020."

Auch Bratzel sieht die deutschen OEMs bei den Verbrennungsmotoren gut aufgestellt, "aber dennoch müssen sie den Spagat hinbekommen zwischen Optimierung von Benzinmotoren in China und den Dieselmotoren in Europa auf der einen Seite und der Entwicklung alternativer Antriebe auf der anderen Seite. Das ist natürlich mit hohen Entwicklungsaufwänden verbunden."

Diese Elektroautos sind bei uns unterwegs

  • Der BMW i3 hat eine Leistung von 125 kW (170 PS). Seine Reichweite liegt bei 190-300 km NEFZ je nach Modell, seine Praxisreichweite dürfte bei 200 km liegen. Preis: ab 34.950 Euro - Bild: BMW

    Der BMW i3 hat eine Leistung von 125 kW (170 PS). Seine Reichweite liegt bei 190-300 km NEFZ je nach Modell, seine Praxisreichweite dürfte bei 200 km liegen. Preis: ab 34.950 Euro - Bild: BMW

  • Der E-Golf hat eine Leistung von 100 kW (135 PS). Seine Reiweite liegt bei 190 km NEFZ, in der Praxis um 130 km. Preis: ab 34.900 Euro - Bild: VW

    Der E-Golf hat eine Leistung von 100 kW (135 PS). Seine Reiweite liegt bei 190 km NEFZ, in der Praxis um 130 km. Preis: ab 34.900 Euro - Bild: VW

  • Der E-Up: seine Leistung liegt bei 60 kW (82 PS) und 160 km NEFZ /100-120 km Praxisweite.
Preis: ab 26.900 Euro - Bild: VW

    Der E-Up: seine Leistung liegt bei 60 kW (82 PS) und 160 km NEFZ /100-120 km Praxisweite. Preis: ab 26.900 Euro - Bild: VW

  • Der Ford Focus-e hat eine Leistung von 107 kW (145 PS), seine Reichweite ist mit 162 km NEFZ angegeben. Preis: ab 39.990 Euro - Bild: Ford

    Der Ford Focus-e hat eine Leistung von 107 kW (145 PS), seine Reichweite ist mit 162 km NEFZ angegeben. Preis: ab 39.990 Euro - Bild: Ford

  • Die Mercedes B-Klasse hat 132 kW (180 PS), die Reichweite wird vom Hersteller mit 200 km angegeben. Preis: ab 41.460 Euro - Bild: Mercedes

    Die Mercedes B-Klasse hat 132 kW (180 PS), die Reichweite wird vom Hersteller mit 200 km angegeben. Preis: ab 41.460 Euro - Bild: Mercedes

  • Der Opel Ampera hat eine Leistung von 150 kW (204 PS). Seine Reichweite wird mit >500 km NEFZ angegeben. Im Praxisbetrieb sind 380 km möglich. Preis: ab ca. 40.000 Euro - Bild: Opel

    Der Opel Ampera hat eine Leistung von 150 kW (204 PS). Seine Reichweite wird mit >500 km NEFZ angegeben. Im Praxisbetrieb sind 380 km möglich. Preis: ab ca. 40.000 Euro - Bild: Opel

  • Der Peugeot Ion-Active hat eine Leistung von 49 kW (67 PS) mit einer Reichweite von 150 km NEFZ. Preis: ab 29.393 Euro - Bild: Peugeot

    Der Peugeot Ion-Active hat eine Leistung von 49 kW (67 PS) mit einer Reichweite von 150 km NEFZ. Preis: ab 29.393 Euro - Bild: Peugeot

  • Der Leaf von Nissan hat eine Leistung von 80 kW (109 PS). Seine Reichweite fängt bei 190 km NEFZ an, je nach Variante. Preis: ab 23.365 Euro - Bild: Nissan

    Der Leaf von Nissan hat eine Leistung von 80 kW (109 PS). Seine Reichweite fängt bei 190 km NEFZ an, je nach Variante. Preis: ab 23.365 Euro - Bild: Nissan

  • Der Kangoo-ZE von Renault hat 44 kW (60 PS).Seine Reichweite liegt bei 170 km NEFZ, was 80-120 km im Praxisbetrieb entspricht. Preis: ab 24.157 Euro - Bild: Wikimedia/Bernd Schwabe/CCBY-SA3.0

    Der Kangoo-ZE von Renault hat 44 kW (60 PS).Seine Reichweite liegt bei 170 km NEFZ, was 80-120 km im Praxisbetrieb entspricht. Preis: ab 24.157 Euro - Bild: Wikimedia/Bernd Schwabe/CCBY-SA3.0

  • Der Zoe von Renault hat eine Leistung von 68 kW (92 PS). Seine Reichweite ist mit 400 km NEFZ angegeben, im Praxisbetrieb entspricht das ca. 300 km. Preis: ab 19.900 Euro - Bild: Renault

    Der Zoe von Renault hat eine Leistung von 68 kW (92 PS). Seine Reichweite ist mit 400 km NEFZ angegeben, im Praxisbetrieb entspricht das ca. 300 km. Preis: ab 19.900 Euro - Bild: Renault

  • Die X- Modelle von Tesla fangen mit einer Leistung von 245 kW ( 332 PS) an. Ihre Reichweite wird mit 355-467 km NEFZ angegeben. Preis: ab 86.300 Euro - Bild: Tesla

    Die X- Modelle von Tesla fangen mit einer Leistung von 245 kW ( 332 PS) an. Ihre Reichweite wird mit 355-467 km NEFZ angegeben. Preis: ab 86.300 Euro - Bild: Tesla

  • Die Tesla S-Modelle haben eine Leistung von 310 kW (320 PS)- 335 kW (422 PS) mit einer Reichweite von 408-509 km NEFZ. Preis: ab 74.200 Euro - Bild: Tesla

    Die Tesla S-Modelle haben eine Leistung von 310 kW (320 PS)- 335 kW (422 PS) mit einer Reichweite von 408-509 km NEFZ. Preis: ab 74.200 Euro - Bild: Tesla