• 1: Digital-physische Konvergenz: „Die Konvergenz zwischen physischer und digitaler Welt passiert überall um uns herum“, sagte PTC-CEO Jim Heppelmann auf Liveworx. „Die größten digitalen Unternehmen wie Microsoft und Amazon produzieren physische Produkte, gleichzeitig erfinden sich die größten Industrieunternehmen wie GE und ABB als Digital-Unternehmen neu.“- Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    1: Digital-physische Konvergenz: „Die Konvergenz zwischen physischer und digitaler Welt passiert überall um uns herum“, sagte PTC-CEO Jim Heppelmann auf Liveworx. „Die größten digitalen Unternehmen wie Microsoft und Amazon produzieren physische Produkte, gleichzeitig erfinden sich die größten Industrieunternehmen wie GE und ABB als Digital-Unternehmen neu.“- Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 2. 3D-Druck: „Die Industrie entwickelt sich schnell weiter und erweitert die Möglichkeiten des 3D-Drucks“, so Heppelmann (M.). „Und vielleicht wird es bald möglich sein, ein vollständiges Produkt zu drucken, aber in der Zwischenzeit sind wir auf eher traditionelle Produktionsprozesse in den Fabriken angewiesen, um das Bild zu vervollständigen.“ - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    2. 3D-Druck: „Die Industrie entwickelt sich schnell weiter und erweitert die Möglichkeiten des 3D-Drucks“, so Heppelmann (M.). „Und vielleicht wird es bald möglich sein, ein vollständiges Produkt zu drucken, aber in der Zwischenzeit sind wir auf eher traditionelle Produktionsprozesse in den Fabriken angewiesen, um das Bild zu vervollständigen.“ - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 3. Agile Entwicklung: Die RWTH Aachen entwickelte das Elektrofahrzeug eGo mit agilen Methoden. Als sie beim Blick auf das Fahrzeug feststellten, dass dieses nicht hoch genug für ein Stadtfahrzeug war, konnten sie es in einer virtuellen Umgebung  mit Alternativen vergleichen und anpassen, berichtete Professor Günther Schuh. Das habe den Entwicklungsprozess beschleunigt. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    3. Agile Entwicklung: Die RWTH Aachen entwickelte das Elektrofahrzeug eGo mit agilen Methoden. Als sie beim Blick auf das Fahrzeug feststellten, dass dieses nicht hoch genug für ein Stadtfahrzeug war, konnten sie es in einer virtuellen Umgebung mit Alternativen vergleichen und anpassen, berichtete Professor Günther Schuh. Das habe den Entwicklungsprozess beschleunigt. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 4. Transparenz über Supply Chain: Bei der Transformation zur digitalen Produktion nutzen fortgeschrittene Unternehmen vorausschauende Wartung, agile Innovationsmethoden und Augmented Reality, erläuterte Howard Heppelmann, General Manager bei PTC. Die Hervorragenden betreiben Performance Benchmarking, haben synchronisierte Arbeitsabläufe und Transparenz über die Supply Chain. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    4. Transparenz über Supply Chain: Bei der Transformation zur digitalen Produktion nutzen fortgeschrittene Unternehmen vorausschauende Wartung, agile Innovationsmethoden und Augmented Reality, erläuterte Howard Heppelmann, General Manager bei PTC. Die Hervorragenden betreiben Performance Benchmarking, haben synchronisierte Arbeitsabläufe und Transparenz über die Supply Chain. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 5. Höherer Umsatz durch Service: „Im Service gibt es viel gesündere Margen als bei Produkten“, sagte Lubor Ptacek von Servicemax. IoT-Service-Software könne bewirken, dass die Compliance-Vorfälle um 19 % und die Reparaturzeiten um 13 % zurückgehen. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    5. Höherer Umsatz durch Service: „Im Service gibt es viel gesündere Margen als bei Produkten“, sagte Lubor Ptacek von Servicemax. IoT-Service-Software könne bewirken, dass die Compliance-Vorfälle um 19 % und die Reparaturzeiten um 13 % zurückgehen. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 6. Menschliches Wissen wird erweitert: „Wir befinden uns in einem frühen Zeitpunkt eines Prozesses, in dem wir Technologie haben werden, die Gehirnfunktionen erweitert und Wirkung auf sie ausübt“, prognostizierte Erik Brynjolfsson, Director, MIT Initiative on the Digital Economy. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    6. Menschliches Wissen wird erweitert: „Wir befinden uns in einem frühen Zeitpunkt eines Prozesses, in dem wir Technologie haben werden, die Gehirnfunktionen erweitert und Wirkung auf sie ausübt“, prognostizierte Erik Brynjolfsson, Director, MIT Initiative on the Digital Economy. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 7. Sensible Greifer: Soft Robotics hat eine neue Form von sensiblen Roboter-Greifern entwickelt, die durch die Tentakeln eines Oktopus inspiriert wurden. Die Greifer aus weichem PVC werden durch Luft gesteuert. Sie eignen sich für fortschrittliche Montageanwendungen und sensible Gegenstände. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    7. Sensible Greifer: Soft Robotics hat eine neue Form von sensiblen Roboter-Greifern entwickelt, die durch die Tentakeln eines Oktopus inspiriert wurden. Die Greifer aus weichem PVC werden durch Luft gesteuert. Sie eignen sich für fortschrittliche Montageanwendungen und sensible Gegenstände. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 8. Cloud ermöglicht Singularität:„Die Singularität wird vor 2050 erreicht“, zitierte Tamara McCleary, CEO Thulium, Berners-Lee. Das ist der Zeitpunkt, wenn sich Maschinen mit KI selbst verbessern. Das werde nicht durch KI, die wie ein Mensch aussieht, möglich, sondern durch die Cloud. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    8. Cloud ermöglicht Singularität:„Die Singularität wird vor 2050 erreicht“, zitierte Tamara McCleary, CEO Thulium, Berners-Lee. Das ist der Zeitpunkt, wenn sich Maschinen mit KI selbst verbessern. Das werde nicht durch KI, die wie ein Mensch aussieht, möglich, sondern durch die Cloud. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 9: Neue Preismodelle: „Das Internet of Things verändert die Weise, wie man zur Preisfindung gelangt“, meinte Stephen Forth von Ikkaba. Man benötige drei Modelle: für den Wert des Produkts, den Preis und die Verwendung. Diese sollten verbunden werden. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    9: Neue Preismodelle: „Das Internet of Things verändert die Weise, wie man zur Preisfindung gelangt“, meinte Stephen Forth von Ikkaba. Man benötige drei Modelle: für den Wert des Produkts, den Preis und die Verwendung. Diese sollten verbunden werden. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 10: Daten vom Staat erlauben neue Geschäftsmodelle: Der CTO der USA unter Präsident Obama, Aneesh Chopra (r.), schlug vor, die Information über offene  Jobangebote öffentlich zugänglich wie Wetterdaten zu machen. Dann könnten private Dienstleister für Interessierte passende Jobs finden. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    10: Daten vom Staat erlauben neue Geschäftsmodelle: Der CTO der USA unter Präsident Obama, Aneesh Chopra (r.), schlug vor, die Information über offene Jobangebote öffentlich zugänglich wie Wetterdaten zu machen. Dann könnten private Dienstleister für Interessierte passende Jobs finden. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

„Ich denke, dass offen gesagt Deutschland am schnellsten ist bei der Entwicklung von IoT-Anwendungen“, sagte der CEO des Software-Unternehmens PTC, Jim Heppelmann, auf der IoT-Anwenderkonferenz Liveworx gegenüber ‚Produktion‘. „Die Vereinigten Staaten sind zwar größer und es gibt viele kreative Leute, die Projekte in den US realisieren, aber ich denke, die Deutschen sind typischerweise sehr gut organisiert.“

In der deutschen Wirtschaft habe Industrie 4.0 nationale Priorität und jeder rede darüber. „Das ist der Grund, warum wir uns bei der Planung von Industrie 4.0 in dem Land engagieren“, erläuterte Heppelmann. Sie seien sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen beim Digital Capability Center sowie mit Acatech.

Geld verdienen mit dem IoT

Auf der Anwenderkonferenz stellten Fachleute und Branchenvordenker neue Geschäftsansätze und Visionen für die Industrie der Zukunft vor, die durch das Internet of Things ermöglicht werden. So erläuterte Stephen Forth von dem neu gegründeten Unternehmen Ikkaba, wie man durch die Zusammenführung von drei verschiedenen Modellen im IoT zum geeigneten Preis für ein Produkt und eine Dienstleistung gelangen kann.

Daten und Cloud bieten Potential

Lubor Ptacek von Servicemax zeigte auf, wie durch die Nutzung von cloudbasierter Service-Software die Produktivität gesteigert und Beschwerden vermindert werden können. Servicemax war Ende 2016 von GE Digital übernommen worden, damit das Unternehmen seiner eigenen Industrial Internet-Vision näher kommt und den Service-Bereich ausbauen kann.

Und der frühere Chief Technology Officer der USA, Aneesh Chopra, machte klar, welche wirtschaftlichen Potenziale darin stecken, wenn die Regierung von ihr erhobene Daten der Öffentlichkeit zugänglich macht. Wie bei der Bereitstellung von Wetterdaten könnten private Unternehmen auch davon profitieren, wenn die Regierung Informationen über offene Arbeitsstellen veröffentlicht. Dann könnten Unternehmen Jobsuchende und Arbeitgeber zusammenbringen.

PTC bringt Thing Worx 8 auf den Markt

Die Kombination der IoT-Plattform Thing Worx 8 mit neuen Apps soll dazu führen, dass Unternehmen, die in IoT investieren, schneller einen Mehrwert erhalten.

Das Softwareunternehmen PTC hat auf der Anwenderkonferenz Liveworx in Boston seine neue IoT-Plattform Thing Worx 8 vorgestellt. mehr...