• Schnelles Schweißen: Mit dem FLW 400 M3 Y beginnt laut Hersteller Amada eine neue Ära des Laserschweißens: Es handelt sich um ein komplettes Schweißkonzept, das ein qualitativ hochwertiges und sehr schnelles Schweißen ermöglicht. Die 4-kW-Fasermaschine arbeitet mit einer Wellenlänge, die ungefähr 1/10 der Wellenlänge eines CO2-Lasers beträgt, was eine hohe Qualität sichert. Gleichzeitig ist der Laser deshalb in der Lage, reflektierende Materialien wie Kupfer oder Messing mit hoher Präzision zu schweißen. Die Laserleistung des Faser­lasers beträgt 4 000 W, die Wellenlänge 1,08 μm. - Bild: Amada

    Schnelles Schweißen: Mit dem FLW 400 M3 Y beginnt laut Hersteller Amada eine neue Ära des Laserschweißens: Es handelt sich um ein komplettes Schweißkonzept, das ein qualitativ hochwertiges und sehr schnelles Schweißen ermöglicht. Die 4-kW-Fasermaschine arbeitet mit einer Wellenlänge, die ungefähr 1/10 der Wellenlänge eines CO2-Lasers beträgt, was eine hohe Qualität sichert. Gleichzeitig ist der Laser deshalb in der Lage, reflektierende Materialien wie Kupfer oder Messing mit hoher Präzision zu schweißen. Die Laserleistung des Faser­lasers beträgt 4 000 W, die Wellenlänge 1,08 μm. - Bild: Amada

  • Bei knappem Platz: Die neue Kompaktzelle Qirox Laser Cell von Cloos eignet sich besonders für Lohnfertiger oder Unternehmen, die kleine bis mittlere Bauteile in großen Stückzahlen fertigen. Auch für Fügeaufgaben mit häufig wechselnden Bauteilen lässt sich die Kompaktzelle gut nutzen. Setzt man in der Kompaktzelle zudem ein Brennerwechselsystem ein, kann automatisch zwischen unterschiedlichen Verfahren gewechselt werden. Auf diese Weise kann neben dem Laserschweißen zum Beispiel auch ein konventionelles Schweißverfahren wie MIG/MAG oder WIG eingesetzt werden. Dies sorgt für große Flexibilität und eine hohe Auslastung der Anlage. - Bild: Cloos

    Bei knappem Platz: Die neue Kompaktzelle Qirox Laser Cell von Cloos eignet sich besonders für Lohnfertiger oder Unternehmen, die kleine bis mittlere Bauteile in großen Stückzahlen fertigen. Auch für Fügeaufgaben mit häufig wechselnden Bauteilen lässt sich die Kompaktzelle gut nutzen. Setzt man in der Kompaktzelle zudem ein Brennerwechselsystem ein, kann automatisch zwischen unterschiedlichen Verfahren gewechselt werden. Auf diese Weise kann neben dem Laserschweißen zum Beispiel auch ein konventionelles Schweißverfahren wie MIG/MAG oder WIG eingesetzt werden. Dies sorgt für große Flexibilität und eine hohe Auslastung der Anlage. - Bild: Cloos

  • Für die Getriebeproduktion: Emag Automation bietet Komplettsysteme für das Fügen und Laserschweißen von Differentialen. Herzstück jeder Anlage ist die Laserschweißmaschine ELC 250 Duo. Die doppelspindlige Auslegung der Maschine sorgt für hohe Produktivität. Der Einsatz von Pick-up-Spindeln ermöglicht feststehende Optiken, da das Werkstück und nicht das Werkzeug bewegt wird. Zum anderen wird eine taktzeitparallele Be- und Entladung ermöglicht. Außerdem sind die Laser immer in das Innere der Maschine gerichtet, was Schutz für den Anwender garantiert. Das optische System ist laut Hersteller extrem einfach und robust. - Bild: Emag

    Für die Getriebeproduktion: Emag Automation bietet Komplettsysteme für das Fügen und Laserschweißen von Differentialen. Herzstück jeder Anlage ist die Laserschweißmaschine ELC 250 Duo. Die doppelspindlige Auslegung der Maschine sorgt für hohe Produktivität. Der Einsatz von Pick-up-Spindeln ermöglicht feststehende Optiken, da das Werkstück und nicht das Werkzeug bewegt wird. Zum anderen wird eine taktzeitparallele Be- und Entladung ermöglicht. Außerdem sind die Laser immer in das Innere der Maschine gerichtet, was Schutz für den Anwender garantiert. Das optische System ist laut Hersteller extrem einfach und robust. - Bild: Emag

  • Zur Elektronikfertigung: Fraunhofer ILT hat eine neue laserbasierte Fügetechnik vorgestellt, die für Schwung in der Elektronikproduktion sorgen soll. Der thermische Fügeprozess überwindet die Prozessgrenzen üblicher Verfahren. Mit LIMBO (Laser Impulse Metal Bonding) wird es möglich, dicke Verbinderleiter direkt mit Kontaktstellen von Leistungselektronik-Komponenten zu verbinden. Diese sind häufig mit sensiblen Chips ausgerüstet und bedürfen einer schonenden Bearbeitung. Im Gegensatz zum Löten sind LIMBO-Verbindungen hochtemperaturfest und zeigen im Vergleich zum konventionellen Schweißen und Bonden nur geringste Einflüsse auf das Bauteil. - Bild: Fraunhofer

    Zur Elektronikfertigung: Fraunhofer ILT hat eine neue laserbasierte Fügetechnik vorgestellt, die für Schwung in der Elektronikproduktion sorgen soll. Der thermische Fügeprozess überwindet die Prozessgrenzen üblicher Verfahren. Mit LIMBO (Laser Impulse Metal Bonding) wird es möglich, dicke Verbinderleiter direkt mit Kontaktstellen von Leistungselektronik-Komponenten zu verbinden. Diese sind häufig mit sensiblen Chips ausgerüstet und bedürfen einer schonenden Bearbeitung. Im Gegensatz zum Löten sind LIMBO-Verbindungen hochtemperaturfest und zeigen im Vergleich zum konventionellen Schweißen und Bonden nur geringste Einflüsse auf das Bauteil. - Bild: Fraunhofer

  • Für jede Länge passend: Das Laser-Hybridschweißen verbindet die Vorteile des Laserschweißens und des MIG/MAG-Schweißen in einer gemeinsamen Prozesszone. Um sehr lange Bauteile mittels dieses inzwischen etablierten Verfahrens zu fügen, bietet Kuka Industries eine Laser-Portal-Lösung. Diese wurde erstmals auf der Blechexpo gezeigt. Dabei wird auf einer bodenmontierten Linear-Verfahreinheit das Bauteil statt des Portals verfahren. Durch die zusätzliche Achse lassen sich Bauteile in nahezu allen Längen verarbeiten. Gleichzeitig kann durch die stationäre Anordnung der nötige Sicherheitsbereich verkleinert werden. - Bild: Kuka

    Für jede Länge passend: Das Laser-Hybridschweißen verbindet die Vorteile des Laserschweißens und des MIG/MAG-Schweißen in einer gemeinsamen Prozesszone. Um sehr lange Bauteile mittels dieses inzwischen etablierten Verfahrens zu fügen, bietet Kuka Industries eine Laser-Portal-Lösung. Diese wurde erstmals auf der Blechexpo gezeigt. Dabei wird auf einer bodenmontierten Linear-Verfahreinheit das Bauteil statt des Portals verfahren. Durch die zusätzliche Achse lassen sich Bauteile in nahezu allen Längen verarbeiten. Gleichzeitig kann durch die stationäre Anordnung der nötige Sicherheitsbereich verkleinert werden. - Bild: Kuka