Vermehrt wird in Werkzeugmaschinen "Gefühl" eingebaut, um genauer und feinfühliger zu arbeiten. Doch braucht eine Maschine solche "soft skills" oder ist das nur Schnickschnack?

Die Zeiten im Werkzeugmaschinenbau ändern sich: Bis vor einigen Jahren gab es Fortschritte in Form von zusätzlichen Achsen, höheren Bearbeitungsgeschwindigkeiten und immer höheren Genauigkeiten. Gestandene Ingenieure mit eher konservativen Ansichten über die Fortschritte im Werkzeugmaschinenbau bestimmten das Entwicklungstempo. Jetzt muss die Zunft dieser Ingenieure umdenken: Schrittmacher der Zukunft sind eher ‚softe‘ Themen. Da ist die Rede von Industrie 4.0, der Cloud und ‚smarten‘ Maschinen. Rein aus Sicht der Maschinenkonstrukteure werden die Fortschritte in Zukunft eher klein sein, da man allmählich an die Grenzen der Physik kommt. Doch bringt das etwas? Stimmen Sie ab.

Unser Kollege Sebastian Moser berichtet übrigens in der aktuelle Ausgabe der Produktion (13/2017) über das Thema.

 

Die Intec als Mekka der spanenden Fertigung

  • Intec, Leipzig

    Michael Czudaj ist Leiter Verkauf Deutschland und Österreich bei den Index-Werken. Sein Unternehmen ist mit den Marken Index und Traub einer der weltweiten Marktführer bei Drehmaschinen. Aktuell hat das Unternehmen seine Maschinen mit Hilfe eines Designers optisch überarbeitet. Die hochwertige Technologie hat damit ein ansprechendes Äußeres bekommen. Czudaj lädt alle Interessenten vom 28. bis 31. März zum Open House nach Reichenbach. - Bild: Produktion

  • Intec, Leipzig

    Der koreanische Werkzeugmaschinenhersteller Hwacheon ist auf dem deutschen Markt in den letzten Jahren gut aus den Startlöchern gekommen. Für die Zukunft wollen Managing Director Christoph Smets (links) und Vertriebsingenieur Steffen Rademacher das Unternehmen noch bekannter machen. - Bild: Produktion

  • Intec, Leipzig

    Eine feste Größe in der Werkzeugmaschinenbranche ist Hommel-Geschäftsführer Gisbert Krause. Auch er berichtet von einem vielversprechenden Jahresauftakt und ist besonders stolz auf sein Team. Die Insolvenz der Mutterhauses Wollschläger im letzten Jahr hatte keinerlei Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf. - Bild: Produktion

  • Intec, Leipzig

    Gabriele Urhahn ist Leiterin Marketing und Kommunikation bei GF Machining Solutions. Hier ist sie neben der Senkerodieranlage Form S 350 der Marke AgieCharmilles zu sehen. Diese Maschine soll neue Maßstäbe bei der Oberflächenqualität und der Detailgenauigkeit setzen. - Bild: Produktion

  • Intec, Leipzig

    Der Präzisionswerkzeughersteller Iscar ist ein israelisches Vorzeigeunternehmen und gehört dem Investor Warren Buffet. Hier die deutsche Geschäftsführung: In der Mitte Hans-Jürgen Büchner (Geschäftsführer D-A-CH), links Günter Szerencsés (Leiter Vertrieb Deutschland) und CTO Erich Timons. - Bild: Produktion

  • Intec, Leipzig

    Dichtes Gedränge auf dem Iscar-Messestand. Gezeigt wurden neueste Präzisionswerkzeuge für Drehen und Fräsen mit höchster Effizienz. - Bild: Produktion

  • Intec, Leipzig

    Auf der Intec gab es reichlich Gelegenheit für den intensiven Austausch zwischen Hersteller und Kunden. Hier ein Eindruck vom Messestand des italienischen Fräsmaschinenherstellers Breton. - Bild: Messe Leipzig

  • Intec, Leipzig

    Am Abend des ersten Messetags wurde im Rahmen der Gala der Intec und Z 2017 der Intec-Preis 2017 vergeben. Produktion-Redakteur Sebastian Moser ist Mitglied der Jury. - Bild: Messe Leipzig

  • Intec, Leipzig

    Der US-amerikanische Werkzeugmaschinenhersteller Haas Automation ist mit seinen relativ günstigen Maschinen im Flächenmarkt sehr erfolgreich. Firmeninhaber Gene Haas besitzt ein eigenes Formel 1 Team. Hier ist Managing Director Jens Thing vor einem Rennwagen zu sehen. - Bild: Produktion

  • Intec, Leipzig

    Frauen erobern den Maschinenbau: Hier Josephine Prietzel, Marketingleiterin bei dem Unternehmen Jörg Wappler Werkzeugmaschinen vor einem Bearbeitungszentrum des koreanischen Herstellers Doosan. Das Messe-Motto des Unternehmens war "Automation trifft Effizienz". - Bild: Produktion

  • Intec, Leipzig

    Ist in der Metallbearbeitungsbranche bekannt wie ein "bunter Hund": Klaus Peter Egger, Mediaberater für die Zeitschrift "Produktion" beim Verlag Moderne Industrie. - Bild: Produktion

  • Intec, Leipzig

    Ein Vertreter der Kühlschmierstoff-Zunft ist Malte Krone, Leiter Marketing und Produktmanagement bei Oemeta Chemische Werke. Größtes Kundensegment des Unternehmens ist die Automobilbranche. Dabei geht es schwerpunktmäßig um die Zerspanung von Bauteilen für den Antriebsstrang. Sollte die Elektromobilität den Durchbruch schaffen, steht sein Unternehmen für großen Herausforderungen. Der Grund: Für Elektroantriebe werden deutlich weniger Bauteile benötigt, die spanend bearbeitet werden. - Bild: Produktion

  • Intec, Leipzig

    Michael Schedler ist Marketingleiter bei der Schweizer Starrag Group und steht hier vor einem Bearbeitungszentrum der Marke Heckert. Er berichtet, dass sein Unternehmen im vergangenen Jahr bei den Auftragseingängen einen neuen Rekord erzielte. - Bild: Produktion

  • Intec, Leipzig

    Charmante Vertreterin ihres Landes: Seyda Yildiz Sarica, Assistant Expert beim Verband Turkish Machinery. Die Türkei ist europaweit die sechsgrößte Maschinenbaunation und möchte die Verbindungen nach Deutschland weiter ausbauen. In der Türkei hat der Verband rund 8.000 Mitgliedsfirmen. - Bild: Produktion

  • Intec, Leipzig

    Der japanische Werkzeugbauer Mazak ist im Werkzeugmaschinenbau ein Branchenriese. Auf der Intec präsentierte Mazak diese roboterbasierte Automatisierungslösung für Drehmaschinen. - Bild: Produktion

  • Intec, Leipzig

    Maschinenbau "mit Herz": Vertriebstechniker Stefan Zimmermann präsentierte anhand dieses Modells einige Lösungen aus der Antriebstechnologie. Reiff Technische Produkte ist mit einem Sortiment von über 140.000 Artikeln einer der größten Händler für technische Lösungen.- Bild: Produktion

  • Intec, Leipzig

    Utz Fehlau ist Key Account Manager Sägewerkzeuge beim japanischen Branchenriesen Amada. Das Unternehmen ist besonders stark in der Blechbearbeitung, die aber auf der Intec eher ein Randthema ist. Hier steht Fehlau vor einer Abkantpresse neuester Bauart. Auch für diese Maschinen gibt es passende Automatisierungslösungen. - Bild: Produktion