Am Lehrstuhl für Automatisierung und Informationssysteme an der TU München testet Prof. Birgit

Am Lehrstuhl für Automatisierung und Informationssysteme an der TU München testet Prof. Birgit Vogel-Heuser anhand von Versuchsanlagen, mit welchen Fähigkeiten eine I4.0-fähige Anlage ausgestattet sein muss. - Bild: TUM

Eine I4.0-Anlage ist also erweiterbar und adaptierbar, sprich anpassbar. Außerdem passt sie sich aufgrund ihres Wissens über sich auch selbst an. Eine I4.0-Anlage kann eigenständig entscheiden, ob sie ein bestimmtes Produkt produzieren kann oder nicht. Dazu sind viele Fähigkeiten notwendig.

Fragt man eine Anlage zum Beispiel, ob sie Joghurt mit Schokokugeln fertigen und in eine Flasche abfüllen kann, muss die Anlage wissen, was Joghurt, Schokokugel und Flasche bedeutet. Die Anlage muss unter den Begriffen dasselbe verstehen wie der Anlagenbediener. Erst dann kann die Anlage entscheiden, ob sie das entsprechende Produkt produzieren kann.

Prof. Birgit Vogel-Heuser/Susanne Nördinger