Wie soll der deutsche Maschinenbau auf den Protektionismus von Donald Trump reagieren?

Der 45. Präsidenten der USA, Donald Trump, will die Wirtschaft seines Landes massiv stärken. Eines der Mittel seiner Wahl sind mögliche Strafzölle auf Produkte, die in den USA verkauft aber nicht dort hergestellt wurden. Die deutschen Autobauer, die viel im (günstigeren) Nachbarland Mexiko fertigen, haben seinen Unmut bereits zu hören respektive auf Twitter zu lesen bekommen.

Nun beginnt auch der deutsche Maschinenbau, sich Sorgen zu machen - schließlich sind die Vereinigten Staaten einer seiner größten Märkte. Doch darüber, wie sich die Branche gegenüber dem neuen Commander in Chief der USA verhalten soll, scheiden sich die Geister. Gar nicht reagieren? Sich den Wünschen beugen? Das kritisiert dann widerum zum Beispiel der Chef des IW Köln, Michael Hüther.