Hafen in Asien

Handelskonflikte belasten die deutsche Wirtschaft. - Bild: Jason Goh auf Pixabay

Dies war von Analysten erwartet worden. Zum Jahresanfang war die deutsche Wirtschaft noch um 0,4 Prozent gewachsen. Im Jahresvergleich legten die größte europäische Volkswirtschaft Europas in den Monaten April bis Juni trotz der Handelsstreitigkeiten und einer abflauenden Weltwirtschaft dank stabiler Binnenkonjunktur bereinigt um 0,4 Prozent zu. In dieser Betrachtung wurden die Erwartungen von Analysten übertroffen. Diese hatten nur einen Zuwachs um 0,1 Prozent erwartet.

Positive Impulse seien wie bereits zum Jahresbeginn aus dem Inland gekommen, teilte das Bundesamt mit. Die privaten Konsumausgaben seien von April bis Juni höher gewesen als im ersten Quartal. Außerdem habe der Staat seine Konsumausgaben gesteigert.

Darüber hinaus sei im zweiten Quartal mehr investiert wurden als zu Beginn des Jahres, hieß es weiter. Allerdings seien die Bauausgaben rückläufig gewesen. Gebremst wurde das Wachstum durch den Außenhandel, weil die Exporte im Quartalsvergleich stärker zurückgingen als die Importe. Am Devisenmarkt reagierte der Euro kaum auf die Daten.

Märkte und Handel für den deutschen Maschinenbau

Mehr Informationen, Expertenwissen und die neuesten Trends erfahren Sie in der Fokus-Konferenz „Märkte“ auf dem 11. Deutschen Maschinenbau-Gipfel am 15. und 16. Oktober 2019 in Berlin: Sekundärsanktionen, China, ASEAN, Europa, Entsenderrichtlinie, Future Business - neue Felder, Trends der Zukunft und vieles mehr.

JETZT INFORMIEREN: www.maschinenbau-gipfel.de