Der VDMA Software und Digitalisierung lobt in diesem Jahr zum zweiten Mal den Nachwuchspreis „Digitalisierung im Maschinenbau“ aus.

Der VDMA Software und Digitalisierung lobt in diesem Jahr zum zweiten Mal den Nachwuchspreis „Digitalisierung im Maschinenbau“ aus. - Bild: Pixabay

Wichtiger Preis für die Branche

Die Abschlussarbeiten sollen sich schwerpunktmäßig mit der Digitalisierung im Maschinen- oder Anlagenbau – beispielsweise in den Anwendungsfeldern Produktion, Logistik, Vertrieb - oder mit der Entwicklung von digitalisierten Produkten oder produktbegleitenden Dienstleistungen auseinandersetzen. Der Preis ist für die Branche von großer Bedeutung. „Wir brauchen Nachwuchstalente mit IT- und Software-Know-how sowie Prozesswissen aus dem Maschinen- und Anlagenbau“, erklärt Prof. Claus Oetter, stellvertretender Geschäftsführer des VDMA Software und Digitalisierung. „Dies mit der Kompetenz in neuen Technologien zu vereinigen, ist entscheidend für die Zukunft des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus.“

Würdigung junger Talente

Die Digitalisierung ist für den Maschinen- und Anlagenbau mittlerweile essentiell. Deshalb setzt sich der VDMA Software und Digitalisierung verstärkt für die Würdigung von jungen Digitalisierungs-Talenten ein. „Informatik und Digitalisierung sind aus der Ausbildung der Ingenieure nicht mehr wegzudenken und werden in Zukunft ein integraler Bestandteil sein“, betont Karl Friedrich Schmidt, Vorstandsvorsitzender im VDMA Software und Digitalisierung und Vorsitzender der Jury.

Bewertung und Einreichung

Die Bewertung der vorgeschlagenen Arbeiten erfolgt durch eine Jury, die der Vorstand des VDMA Software und Digitalisierung benennt. Der Preis wird in zwei Kategorien, Bachelor und Master (Diplom) vergeben und ist mit jeweils 500 Euro dotiert. Alle Vorschläge müssen bis zum 1. September 2018 eingereicht werden.

Teilnahmemöglichkeit

Alle Informationen zur Teilnahme und zu den einzureichenden Unterlagen finden Sie unter diesem Link.

VDMA

Maschinenbaugipfel 2018 - Die Branche zeigt Flagge

Wann: 16. und 17. Oktober 2018
Wo: Berlin, Maritim in der Stauffenbergstraße
Was: Weltpolitische Ereignisse bleiben nicht ohne Folgen für den Maschinen- und Anlagenbau. Sei es der Brexit und seine Konsequenzen für ein gemeinsames Europa, die aktuelle Klimapolitik, die Zukunft des Antriebsstrangs oder auch Führungsthemen zu Arbeit 4.0 und Nachwuchsgewinnung – Deutschlands Innovationsbranche muss neue Strategien entwickeln.
Anmeldung und Infos: www.maschinenbau-gipfel.de