Herrenknecht, Moser, Helm

Da ist das Ding: Ein nagelneuer Helm für unseren Kollegen und ehemaligen Herrenknecht-Mitarbeiter Sebastian Moser. - Bild: Produktion

Unser Kollege Sebastian Moser ist eine Säule und ein Urgestein der Redaktion der Fachzeitung Produktion. Doch wir können nur deswegen auf seine schier unerschöpfliche Expertise zurückgreifen, weil er nicht mehr bei Herrenknecht arbeitet und dort den riesigen Tunnelbohrmaschinen den Weg weist. Seinen Ex-Chef hat er aber noch sehr deutlich in Erinnerung.

Denn eines schönen Tages ertappte Martin Herrenknecht den Vermessungsingenieur Moser auf der Baustelle - ohne vorschriftsmäßige Kopfbedeckung. Die Folge war ein veritables und wohl zeitlich ausgedehntes Donnerwetter, das dem Kollegen noch lange in Erinnerung blieb.

An diese Episode erinnerte unser Chefredakteur Claus Wilk in seiner Laudatio, als Martin Herrenknecht auf dem 9. Maschinenbau-Gipfel mit dem Preis Deutscher Maschinenbau ausgezeichnet wurde. Noch von der Bühne herunter versprach der Preisträger, sozusagen als "späte Satisfaktion" unserem Kollegen einen Drei-Sterne-Helm mit eigenem Namensschild zukommen zu lassen. Und auf das Wort eines Martin Herrenknecht ist Verlass: Der Helm ist da!

Wir - respektive unser Kollege - sagen: Danke und Respekt!

Martin Herrenknecht gewinnt den Preis Deutscher Maschinenbau

Der Preis Deutscher Maschinenbau geht an Dr.-Ing. E.h. Martin Herrenknecht. Der Ingenieur baute mit der Herrenknecht AG einen Weltmarktführer für Tunnelbohrmaschinen auf – kaum ein Tunnelprojekt auf der Welt kommt ohne seine Technologie aus.

Wie traditionell an jedem Abend des Deutschen Maschinenbau-Gipfels wurde auch in diesem Jahr ein Unternehmer für seine herausragende Lebensleistung geehrt. Vor rund 500 Gästen aus Industrie, Politik und Wissenschaft nahm Dr.-Ing. E.h. Martin Herrenknecht, der 75-jährige Gründer und Vorstandsvorsitzende der nicht börsennotierten Herrenknecht AG, den Preis entgegen. mehr...