Die Heiße Kartoffel wird vom Mitteldeutschen Presseclub verliehen (Bild: VW).

Die Heiße Kartoffel wird vom Mitteldeutschen Presseclub verliehen (Bild: VW).

Gunnar Knüpffer

LEIPZIG.  Volkswagen plant Investitionen in Höhe von rund 2,5 Mrd Euro in seine Werke im Bundesland Sachsen. “Der Volkswagen Konzern hat mit seinen Standorten Zwickau, Chemnitz und Dresden eine feste Basis im Autoland Sachsen”, sagte der Volkswagen-Vorstandsvorsitzende Professor Dr. Martin Winterkorn, der den Kommunikationspreis “Heiße Kartoffel” erhielt. “Deshalb bauen wir auch in Zukunft auf diese Region und investieren bis 2016 rund 2,5 Mrd Euro in unsere sächsischen Werke.”

Die Motorenfertigung Chemnitz der Volkswagen Sachsen GmbH ist in diesem Jahr Gesamtsieger bei dem Benchmark-Wettbewerb Fabrik des Jahres/GEO der Fachzeitung Produktion und der Beratung A.T. Kearney. Gleichzeitig wird das Werk für seine hervorragende Ressourceneffizienz ausgezeichnet.

Bei der Begründung für die Verleihung des Preises Heiße Kartoffel an Professor Winterkorn hieß es, dass er in herausragender Weise mit dafür gesorgt habe, dass “die Region Mitteldeutschland als Automobilstandort erfolgreich bleibt und dass in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Tausende neuer Arbeitsplätze in dieser Branche geschaffen werden konnten”. Gewürdigt wurde auch die Unterstützung Winterkorns für die Universitäten Dresden und Chemnitz, inbesondere seine Bemühungen um die Förderung des wissenschaftlich-technischen Nachwuchses in der Region.