Michael Piekarzewitz: „Weidmüller setzt auch in der eigenen Produktion zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, der Flexibilität, der Prozesssicherheit sowie der Transparenz auf digitale Technologien. Durch kollaborative Robotik, dem Einsatz von Augmented Reality und auch automatisierten Prozessen wollen wir unsere Effizienz steigern und Verschwendungen minimieren. Ein Teil davon ist unser Energiemanagementsystem.“

Michael Piekarzewitz: „Weidmüller setzt auch in der eigenen Produktion zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, der Flexibilität, der Prozesssicherheit sowie der Transparenz auf digitale Technologien. Durch kollaborative Robotik, dem Einsatz von Augmented Reality und auch automatisierten Prozessen wollen wir unsere Effizienz steigern und Verschwendungen minimieren. Ein Teil davon ist unser Energiemanagementsystem.“ – Bild: Weidmüller

Individualisierte, hochflexible und sich selbst steuernde Fertigungseinheiten erscheinen im Licht von Industrie 4.0 als Zukunftsvision. Als Vordenker und Wegbereiter bietet Weidmüller allerdings schon heute konkrete Lösungen an, mit denen produzierende Unternehmen das Industrial Internet of Things und die sichere Steuerung der Produktion aus der Cloud für sich realisieren können – konsequent gedachte Digitalisierung und Vernetzung auch für den bereits bestehenden Maschinenpark. Die thematisch dazu passende TOP-Best-Practice-Veranstaltung ‚Bedeutung der Energiedaten für die Digitalisierung und Effizienzsteigerung der Produktion’ am 25. September 2018 in Detmold richtet sich in erster Linie an Werkleiter, Produktionsleiter, Produktionsverantwortliche, Energiebeauftrage, IT-Fachleute, Lean-Manager und Digitalisierungsexperten.

„Mit dem Aufbau eines technischen Energiemanagement-Systems wurde bei Weidmüller 2009 die Grundlagen geschaffen, seit 2011 bewährt sich das intelligente Energiemonitoring in der Praxis – in der eigenen Produktionshalle in Detmold. Auf Basis der bisher erhobenen Daten werden seitdem sukzessive Auswertungstools aufgebaut, die dabei helfen, Lastspitzen zu optimieren, unnötigen Stand-by-Betrieb zu vermeiden, den optimalen Wartungszeitpunkt zu finden und so die Produktivität zu steigern, sagt Michael Piekarzewitz, Referent und Leiter Energiemanagement bei Weidmüller.

„Digitalisierung und Automation wachsen zusammen“

Auf der TOP-Best-Practice-Veranstaltung ‚Bedeutung der Energiedaten für die Digitalisierung und Effizienzsteigerung der Produktion’ zeigen die Weidmüller-Experten an praxisnahen Beispielen aus der Produktion auf, was Digitalisierung für Ihr Unternehmen bedeutet, dazu nochmals Referent Michael Piekarzewitz: „Bei Weidmüller nutzen wir die Digitalisierung sowohl als Anbieter als auch als Anwender und verfolgen eine duale Strategie. Das bedeutet, dass wir auf der einen Seite unsere Kunden mit unseren Produkten und Lösungen dabei unterstützen wollen, die digitale Transformation in ihren Unternehmen umzusetzen.“ Für die Smart Factory von morgen biete Weidmüller viele Industrial-Connectivity-Lösungen auf der Grundlage neuer Informations- und Kommunikationstechnologien an, mit denen die Kunden einen Mehrwert erhielten.

„Auf der anderen Seite setzen wir auch in unserer eigenen Produktion zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, der Flexibilität, der Prozesssicherheit sowie der Transparenz auf digitale Technologien“, so Piekarzewitz weiter. Durch kollaborative Robotik, dem Einsatz von Augmented Reality und auch automatisierten Prozessen wolle man die Effizienz steigern und Verschwendungen minimieren. „Ein Teil davon ist unser Energiemanagementsystem.“

Den Teilnehmern der TOP-Best-Practice-Veranstaltung - mit Werksführung - werden praxisnahe Beispiele aus der Produktion demonstriert, wie etwa Industrial-Connectivity-Lösungen und Industrial Analytics die Fertigung Schritt für Schritt verändern. Bei der Transformation greifen Hardware, Data Analytics und Beratung ineinander. „Denn der wohl wichtigste Trend ist, dass die Themen Digitalisierung und Automation zusammenwachsen“, sagt Michael Piekarzewitz. Das Energiemanagement bewege sich stärker auf den Bereich der Steuerung zu. „Es geht also um die Frage in Bezug auf eine energieeffiziente Produktion, wie mit den gesammelten Energiedaten Produktionsprozesse verbessert werden können“, so Piekarzewitz.

ALLES AUF EINEN BLICK

Titel: Bedeutung der Energiedaten für die Digitalisierung und Effizienzsteigerung der Produktion

Gastgeber: Weidmüller

Ort: Detmold

Termine: 25. September 2018

Teilnahmegebühr: € 390,-

Schwerpunkte:

- Weidmüller zeigt, wie produzierende Unternehmen vom Internet of Things auch mit aktuellen Maschinen profitieren können

- So können Unternehmen ein ganzheitliches Energiemanagement einführen

- So können Energiedaten den Verbrauch optimal regeln und Produktionskosten senken

Melden Sie sich jetzt an – die Teilnehmerzahl ist begrenzt!