ABB

Der Konzern ABB, mit Hauptsitz in der Schweiz, konnte beim Umsatz im zweiten Quartal 2019 weiter zulegen. - Bild: ABB

Das Ergebnis war erneut von verschiedenen Sonderfaktoren im Zusammenhang mit der strategischen Neuausrichtung und dem Verkauf des Solarwechselrichtergeschäfts belastet. Der Ausblick bleibt vorsichtig.

Der Auftragseingang legte im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 4 Prozent zu auf 7,4 Milliarden US-Dollar (6,6 Mrd. Euro) und der Umsatz um 7 Prozent auf 7,2 Milliarden Dollar zu, wie das Unternehmen am Donnerstag (25.7.2019) in Zürich mitteilte. Während es laut ABB-Finanzchef Timo Ihamuotila in den Geschäftsbereichen Elektrifizierung und Antriebstechnik besser lief, sei die Sparte Robotik & Fertigungsautomation vom Abschwung in der Automobilindustrie und im Maschinenbau betroffen.

Der operative Gewinn vor Abschreibungen (EBITA) ging hingegen um 4 Prozent im Jahresvergleich auf 825 Millionen Dollar zurück. Die Marge reduzierte sich dementsprechend auf 11,5 Prozent nach 12,6 Prozent ein Jahr zuvor.

Unter dem Strich blieb ein Reingewinn von 64 Millionen Dollar. Das waren 91 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Das lag aber am Verkauf des Solarwechselrichtergeschäfts. Dabei hatte ABB eine Belastung von 455 Millionen Dollar verbucht.

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