BMW Connected Drive

Zusammen mit Telekommunikationskonzernen wollen Audi, BMW und Daimler die Entwicklung neuer Kommunikationslösungen vorantreiben. - Bild: BMW

| von Gabriel Pankow

Wie es in der Pressemitteilung heißt, wollen die Unternehmen darüber hinaus die Standardisierung der Kommunikatuonslösungen unterstützen sowie ihre Markt-Verfügbarkeit und globale Verbreitung beschleunigen. Ziel sei es, Funktionen wie das vernetzte automatisierte Fahren, ortsunabhängigen Zugang zu Diensten und intelligente Verkehrslösungen für die Smart City zu unterstützen.

Die Unternehmen sind überzeugt, dass mit künftigen 5G Mobilfunknetzen und der Weiterentwicklung von LTE, wozu auch Cellular Vehicle-to-everything-Kommunikation (C-V2X) zählt, das Internet der Dinge und die Digitalisierung der Industrie in den Fokus der Informations- und Kommunikationstechnik rücken. Als eine Weiterentwicklung heutiger Netze sollen Mobilfunknetze der nächsten Generation ein weit größeres Datenvolumen verarbeiten können, deutlich mehr Geräte miteinander verbinden, Latenzzeiten signifikant verringern und eine neue Qualität der Netzstabilität erreichen. 5G verbessere so die entscheidenden Kommunikationsgrundlagen für mehr Verkehrssicherheit, erweiterte Vehicle-to-everything-Kommunikation und vernetzte Mobilitätslösungen.

Die Mitglieder der 5G Automotive Association wollen in enger Zusammenarbeit die neuen technischen und damit verbundene Geschäftspotenziale für die Automobil- sowie Informations- und Kommunikationsbranche optimal nutzen. Der Verein fokussiere sich auf technische und regulatorische Schlüsselfragen. Die Möglichkeiten neuer Mobilfunktechnik-Generationen sollen bestmöglich ausgeschöpft und Fahrzeugplattformen dabei optimal angebunden, vernetzt und integriert werden.

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