Die Progress-Werk Oberkirch AG (PWO) ist nach eigener Aussage in Sachen Prognose für 2018 im Plan

Die Progress-Werk Oberkirch AG (PWO) ist nach eigener Aussage in Sachen Prognose für 2018 im Plan. - Bild: PWO

| von Stefan Weinzierl

Im ersten Quartal haben Kunden laut PWO einige Serienanläufe verschoben. Dies habe Kapazitäten kurzfristig entlastet, sodass Spielraum gewonnen wurde, um sich das geplante weitere Wachstum im laufenden Geschäftsjahr einzustellen. Da Währungseffekte in diesem Quartal eine geringere Rolle gespielt haben als im Vorjahr, fiel der Anstieg im Periodenergebnis und im Ergebnis je Aktie sogar noch stärker aus.

Insgesamt beliefen sich die Umsatzerlöse im Konzern auf 122,8 Millionen Euro (im Vorjahr 117,1 Millionen Euro) und die Gesamtleistung auf 124,7 Millionen Euro (im Vorjahr 122,0 Millionen Euro). Das EBIT vor Währungseffekten stieg deutlich auf 7,4 Millionen Euro (im Vorjahr 5,6 Millionen Euro) und inklusive Währungseffekten auf 7,5 Millionen Euro (im Vorjahr 5,2 Millionen Euro). Das Periodenergebnis und das Ergebnis je Aktie verbesserten sich auf 4,0 Millionen Euro (im Vorjahr 2,9 Millionen Euro) bzw. 1,29 Euro (im Vorjahr 0,91 Euro).

Mit der Entwicklung im ersten Quartal habe man die Basis für das Erreichen der Prognose für das Geschäftsjahr 2018 gelegt. Zwar bestünden hierfür noch Herausforderungen. Dazu gehören insbesondere die anstehenden Anläufe großer und komplexer Serien unter anderem am Standort Oberkirch. Zudem habe sich PWO deutliche Profitabilitätszuwächse in China und Mexiko vorgenommen. Aber man sei sind überzeugt davon, dass die Herausforderungen auch in diesem Jahr wieder erfolgreich gemeistert werden.

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