BAE Systems

Der Rüstungsriese BAE Systems will seine Cbersecurity-Sparte umbauen - und erwartet entsprechende Kosten. - Bild: BAE Systems

| von Stefan Weinzierl

Das Londoner Unternehmen steigerte seinen Nettogewinn von 408 auf 555 Millionen Pfund. Sein Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 11 Prozent auf 945 Millionen Pfund. Die Umsätze erhöhten sich um 8,9 Prozent auf 9 Milliarden Pfund. Der hohe Dollarkurs unterstützte dabei die Ergebnisse.

BAE Systems kündigte an, dass sein Geschäftsbereich Cyber and Intelligence Operations, der für die US-Geheimdienste arbeitet und kommerzielle Dienstleistungen anbietet, im zweiten Halbjahr durch ein schwächeres Ertragswachstum und Umstrukturierungskosten belastet werde. Der Einfluss könne aber von anderen Geschäftsbereichen aufgefangen werden. Daher bleibe die Prognose für das Gesamtjahr von einem Wachstum zwischen 5 und 10 Prozent für das Ergebnis pro Aktie unverändert.

"Mit der erwarteten Verbesserung der Verteidigungshaushalte in einer Reihe unserer Märkte ist die Gruppe gut positioniert, um gute Erträge zu generieren", so der Vorstandsvorsitzende Charles Woodburn.

Die Zwischendividende steigt auf 8,8 Pence pro Aktie, dies sind 0,2 Pence mehr als im Vorjahr.

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