Typhoon

Der Eurofighter Typhoon - die Aufträge bleiben aus, darum will BAE Systems Stellen abbauen. - Bild: BAE

| von Stefan Weinzierl

Der Großteil des Stellenabbaus, rund 1.400 Positionen, wird in den nächsten beiden Jahren in dem Bereich Militärflugzeuge erfolgen, der die Typhoon Kampfflieger und Hawk Übungsflugzeuge herstellt. Weitere 375 Positionen sollen in dem Marinedienstleistungsgeschäft abgebaut werden und 150 Arbeitsplätze in der Cyber-Sicherheitstochter Applied Intelligence.

BAE Systems beschäftigt rund 83.500 Menschen, vor allem in Großbritannien und den USA. Der angekündigte Stellenabbau konzentriert sich auf Großbritannien. Das Unternehmen hofft, die Kürzungen vollständig durch freiwillige Aufhebungsverträge durchzuführen.

Woodburn, der die Spitzenposition bei BAE im Juli übernommen hat, betonte, dass BAE die Mitarbeiterzahl an die kurzfristige Nachfrage anpasse und sich dadurch die Wettbewerbsposition verbessere.

Das Unternehmen hat die Prognose für das laufende Geschäftsjahr unverändert bestätigt und erwartet, dass das bereinigte Ergebnis pro Aktie um 5 bis 10 Prozent steigt.

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