Handelskonflikt zwischen China und den USA

Auch der Handelskonflikt zwischen China und Amerika hat die Stimmung getrübt. - Bild: Pixabay

| von Sarah Wieser

Im Dezember hatte der Stimmungsindikator noch bei 50,2 Punkten gelegen. Damit liegt er genau auf der sogenannten Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Werte oberhalb dieser Marke signalisieren ein Wachstum in der Industrie der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, während Werte unterhalb ein Schrumpfen andeuten.

Vor allem der Handelskonflikt zwischen China und den USA hatte die Stimmung der Einkaufsmanager belastet. Hier gab es mit dem ersten Teilabkommen unlängst etwas Entspannung. Zuletzt sorgte der Ausbruch des Coronavirus unterdessen für neue Verunsicherung.

Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor legte im Januar hingegen auf 54,1 Punkte zu, nach 53,5 Punkten im Vormonat. Volkswirte hatten im Schnitt nur 53,0 Punkte erwartet.

Der Einkaufsmanagerindex konzentriert sich vor allem auf die großen und staatlichen Industrieunternehmen. Am Montag wird der Indikator des Wirtschaftsmagazins Caixin veröffentlicht, der die Stimmung bei den kleineren und mittleren Produzenten erfasst.

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