Carl Martin Welcker
Carl Martin Welcker: "Industrie 4.0 ist ein schrittweiser Prozess, der Gestaltung verlangt und der sehr individuell verläuft." - Bild: VDMA

Industrie 4.0

"Die Digitalisierung hat unser Leben in vielen Bereichen bereits nachhaltig verändert und dieser Wandel setzt sich fort. Mit Blick auf die Produktion gilt das ebenso. Industrie 4.0 ist ein schrittweiser Prozess, der Gestaltung verlangt und der sehr individuell verläuft. Es gibt nicht die eine Blaupause. Das macht Industrie 4.0 zu einem arbeitsintensiven und zugleich sehr spannenden Thema.

Der Maschinen- und Anlagenbau hat dabei eine besondere Rolle: er ist Anbieter und Anwender von 4.0-Technlogien und er sitzt an der Quelle der Produktionsdaten. Damit steht der Maschinenbau im Zentrum der
Industrie 4.0-Entwicklung."

Hobbys

"Ich bin gerne in der Natur und kann mich für zahlreiche Wassersportarten begeistern. Mich interessiert Geschichte im Allgemeinen, sowie gutes Handwerk und Kunst. Meine Lieblingskünstler kommen aus der Künstlergruppe „Blauer Reiter“. Die Werke sind aber heutzutage meist unbezahlbar und so finde ich exzellente zeitgenössische Künstler an Kunsthochschulen, in Galerien oder bei Kunstmessen. Kunstwerke müssen mich ansprechen, sie müssen handwerklich gut gemacht sein oder eine gesellschaftspolitische Aussage machen. Abstrakte moderne Kunst gefällt mir nur selten."

Vita Carl Martin Welcker

Geboren am 5. August1960 in Köln

Ausbildung zum Maschinenschlosser, Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin.

Berufliche Stationen im Maschinenbau, in Deutschland und den USA

Seit Ende 2010 Vizepräsident des VDMA

Von 2004 bis 2010 Vorstandsvorsitzender des Fachbereichs Werkzeugmaschinen und Fertigungssysteme im VDMA

Geschäftsführender Gesellschafter der Alfred H. Schütte GmbH & Co. KG seit 1993 in vierter Generation