Ein Auto, das die chinesische Flagge auf dem Tankdeckel trägt, wird mit einer Zapfpistole betankt.

Auf dem wichtigen chinesischen Automarkt können die deutschen Automobilhersteller Kraft tanken. - Bild: AdobeStock/AKlion

| von Gabriel Pankow

Diese positive Entwicklung ist unter anderem an den neuesten Daten des Branchenverbandes PCA (China Passenger Car Association) abzulesen, nach den bereits positiven Zahlen des Herstellerverbandes CAAM in der vergangenen Woche. Im Juli seien 1,63 Millionen Pkw, SUVs und kleinere Nutzfahrzeuge an die Kunden gegangen, meldete der Branchenverband PCA am Dienstag in Peking. Das sei ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der PCA zählt den Verkauf von Autos an die Endkunden. Der Herstellerverband CAAM (China Association of Automobile Manufacturers) hingegen misst den Absatz der Hersteller an die Händler. Vor einer Woche hatte der CAAM erste Juli-Zahlen vorgelegt. Laut diesen vorläufigen Daten stieg der Absatz von Pkw und Nutzfahrzeugen von den Herstellern an die Händler im Jahresvergleich um 14,9 Prozent auf 2,08 Millionen Fahrzeuge.

China ist der mit Abstand wichtigste Einzelmarkt der deutschen Autokonzerne Volkswagen (inklusive Audi und Porsche), Daimler und BMW. Die Covid-19-Pandemie hatte in China früh im Jahr das Wirtschaftsleben lahmgelegt, allerdings fuhren die Autofabriken auch früher als in Europa und Nordamerika wieder hoch.

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