Continental,Elmar Degenhart,Umsatz

Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart: "Die Erfolgskurve von Continental zeigt weiter nach oben." - Bild: Continental

Entsprechend zufrieden zeigte sich der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart anlässlich der Bekanntgabe der vorläufigen Eckdaten am Rande der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas: "Die Erfolgskurve von Continental zeigt weiter nach oben. Unsere Innovationsstärke in den Bereichen assistiertes und automatisiertes Fahren, der Vernetzung sowie Elektrifizierung verhalf uns erneut zu überdurchschnittlichem Wachstum. Unsere harte Arbeit für unsere Kunden hat sich gelohnt und wird von ihnen anerkannt. Dies spiegelt sich vor allem im zunehmenden Auftragseingang unserer Automotive Group wider. Er ist 2017 auf mehr als 39 Milliarden Euro angestiegen".

8 Prozent mehr Umsatz

Bereinigt um Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen lag das Umsatzwachstum bei rund 8 Prozent. Continental konnte damit deutlicher schneller wachsen als beispielsweise der globale Markt für die Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen, der im Vergleich zum Vorjahr und auf Basis vorläufiger Daten um lediglich um 2 Prozent zulegte.

Umsatz- und ergebnisstarkes 4. Quartal

"Das vierte Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres ist wie erwartet umsatz- und ergebnisstark verlaufen", sagte Finanzvorstand Wolfgang Schäfer. "Dazu beigetragen haben vor allem das Wachstum unserer Automotive-Divisionen und unseres Industriespezialisten Contitech sowie unser Geschäft mit Winterreifen, deren starken Absatz im Vorjahr wir 2017 noch einmal übertreffen konnten", fügte er hinzu.

Für 2018 rechnet Continental mit einem Umsatzzuwachs auf rund 47 Milliarden Euro. Eine bereinigte EBIT-Marge von rund 10,5 Prozent soll sicher erreicht werden. Dabei rechnet das Dax-Unternehmen aus Hannover mit einer leichten Steigerung der weltweiten Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen um mehr als 1 Prozent auf rund 97 Millionen Fahrzeuge.

Continental legt am 8. März 2018 vorläufige Geschäftszahlen im Rahmen ihrer digital übertragenen Jahrespressekonferenz vor.

  • Platz 10: Unter die Top 10 schafft es Faurecia mit einem Umsatz von rund 20,18 Milliarden Euro im Jahr 2017. Seit der Gründung 1997 hat sich Faurecia zu einem bedeutenden Akteur der weltweiten Automobilindustrie entwickelt. Das Unternehmen betreibt rund 300 Standorte, darunter 35 F&E-Zentren und beschäftigt 122.000 Mitarbeiter in 37 Ländern. Faurecia hat seine Technologiestrategie auf Lösungen für den smarten Fahrzeuginnenraum und nachhaltige Mobilität ausgerichtet.  – Bild: Faurecia

    Platz 10: Unter die Top 10 schafft es Faurecia mit einem Umsatz von rund 20,18 Milliarden Euro im Jahr 2017. Seit der Gründung 1997 hat sich Faurecia zu einem bedeutenden Akteur der weltweiten Automobilindustrie entwickelt. Das Unternehmen betreibt rund 300 Standorte, darunter 35 F&E-Zentren und beschäftigt 122.000 Mitarbeiter in 37 Ländern. Faurecia hat seine Technologiestrategie auf Lösungen für den smarten Fahrzeuginnenraum und nachhaltige Mobilität ausgerichtet. – Bild: Faurecia

  • Platz 9: Michelin. Das Unternehmen erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von gut 21,96 Milliarden Euro. Firmengründer Edouard Michelin gilt als Erfinder des demontierbaren Luftreifens, dem Vorgänger aller heutigen Reifen. Michelin produziert heutzutage jedes Jahr über 190 Millionen Reifen; der leichteste wiegt weniger als 200 Gramm, der schwerste mehr als 5 Tonnen. – Bild: Michelin

    Platz 9: Michelin. Das Unternehmen erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von gut 21,96 Milliarden Euro. Firmengründer Edouard Michelin gilt als Erfinder des demontierbaren Luftreifens, dem Vorgänger aller heutigen Reifen. Michelin produziert heutzutage jedes Jahr über 190 Millionen Reifen; der leichteste wiegt weniger als 200 Gramm, der schwerste mehr als 5 Tonnen. – Bild: Michelin

  • Platz 8: Bridgestone/Firestone. Auf dem achten Platz liegt ebenfalls ein Reifenhersteller. Das Unternehmen machte 2017 einen Umsatz von circa 22,46 Milliarden Euro. Die Bridgestone Corporation hat ihren Hauptsitz in Tokio, Japan. Seit knapp 90 Jahren ist der Reifenhersteller am Markt. – Bild: Volkswagen

    Platz 8: Bridgestone/Firestone. Auf dem achten Platz liegt ebenfalls ein Reifenhersteller. Das Unternehmen machte 2017 einen Umsatz von circa 22,46 Milliarden Euro. Die Bridgestone Corporation hat ihren Hauptsitz in Tokio, Japan. Seit knapp 90 Jahren ist der Reifenhersteller am Markt. – Bild: Volkswagen

  • Platz 7: Hyundai Mobis. Das koreanische Unternehmen erwirtschaftete 2017 gut 27,41 Milliarden Euro. Der Automobilzulieferer entwickelt unter anderem Technologien für das autonome Fahren. – Bild: Hyundai Mobis

    Platz 7: Hyundai Mobis. Das koreanische Unternehmen erwirtschaftete 2017 gut 27,41 Milliarden Euro. Der Automobilzulieferer entwickelt unter anderem Technologien für das autonome Fahren. – Bild: Hyundai Mobis

  • Platz 6: Aisin. Das 1949 gegründete japanische Unternehmen machte 2017 einen Umsatz von rund 28,43 Milliarden Euro. An dem Automobilzulieferer ist unter anderem Toyota beteiligt. – Bild: NAIAS

    Platz 6: Aisin. Das 1949 gegründete japanische Unternehmen machte 2017 einen Umsatz von rund 28,43 Milliarden Euro. An dem Automobilzulieferer ist unter anderem Toyota beteiligt. – Bild: NAIAS

  • Platz 5: Magna. Gut 32,51 Milliarden Euro setzte der Automobilzulieferer im Jahr 2017 um. Magna fertigt in 348 Produktionsbetrieben und betreibt 91 Produktentwicklungs-, Engineering- und Vertriebszentren in 28 Ländern. Mehr als 174.000 Mitarbeiter sind rund um den Globus für das Unternehmen tätig. – Bild: Magna

    Platz 5: Magna. Gut 32,51 Milliarden Euro setzte der Automobilzulieferer im Jahr 2017 um. Magna fertigt in 348 Produktionsbetrieben und betreibt 91 Produktentwicklungs-, Engineering- und Vertriebszentren in 28 Ländern. Mehr als 174.000 Mitarbeiter sind rund um den Globus für das Unternehmen tätig. – Bild: Magna

  • Platz 4: ZF Friedrichshafen. 33,53 Milliarden Euro betrug der Umsatz des Automobilzulieferers vom Bodensee im Jahr 2017. Auf dem Bild zu sehen:  Ein 8-Gang-Automatgetriebe, das ZF ab 2022 im Werk Saarbrücken fertigen wird. Der Zulieferer erhielt von BMW einen zweistelligen Milliardenauftrag für dieses Produkt. – Bild: ZF

    Platz 4: ZF Friedrichshafen. 33,53 Milliarden Euro betrug der Umsatz des Automobilzulieferers vom Bodensee im Jahr 2017. Auf dem Bild zu sehen: Ein 8-Gang-Automatgetriebe, das ZF ab 2022 im Werk Saarbrücken fertigen wird. Der Zulieferer erhielt von BMW einen zweistelligen Milliardenauftrag für dieses Produkt. – Bild: ZF

  • Platz 3: Denso. Unter die Top 3 schafft es dieses japanische Unternehmen. 36,42 Milliarden Euro setzte Denso im Jahr 2017 um. Sadahiro Usui (im Bild) ist  Präsident und CEO von Denso International Europe.  – Bild: Denso

    Platz 3: Denso. Unter die Top 3 schafft es dieses japanische Unternehmen. 36,42 Milliarden Euro setzte Denso im Jahr 2017 um. Sadahiro Usui (im Bild) ist Präsident und CEO von Denso International Europe. – Bild: Denso

  • Platz 2: Continental. 44,01 Milliarden Euro Umsatz machte dieser Automobilzulieferer im Jahr 2017.  Im Bild: Der Prototyp von Sono Motors. Der E-Fahrzeug-Hersteller setzt für sein Elektroauto auf den Elektroantrieb von Conti. – Bild: Continental

    Platz 2: Continental. 44,01 Milliarden Euro Umsatz machte dieser Automobilzulieferer im Jahr 2017. Im Bild: Der Prototyp von Sono Motors. Der E-Fahrzeug-Hersteller setzt für sein Elektroauto auf den Elektroantrieb von Conti. – Bild: Continental

  • Platz 1: Bosch. Die Nummer 1 der Automobilzulieferer stammt aus Baden-Württemberg. 47,38 Milliarden Euro setzte der Zulieferer im Jahr 2017 um. Bosch arbeitet unter anderem an Lösungen für das automatisierte Fahren. – Bild: Bosch

    Platz 1: Bosch. Die Nummer 1 der Automobilzulieferer stammt aus Baden-Württemberg. 47,38 Milliarden Euro setzte der Zulieferer im Jahr 2017 um. Bosch arbeitet unter anderem an Lösungen für das automatisierte Fahren. – Bild: Bosch