| von Karoline Kopp
Bild: Pixabay
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Wenn vernetzte Maschinen in naher Zukunft das Rückgrat der Industrie bilden sollen, müssen Industriehersteller herausfinden, wie sie die anfallenden Datenmengen bewältigen können.

Tausende von Sensoren, integrierte Geräten und Plattformen liefern unzählige Informationen und nur mit einer schnelleren Informationsverarbeitung lassen sich diese zum eigenen Vorteil und dem der Kunden nutzen. Es ist für Unternehmen daher eine der obersten Prioritäten, die Daten nicht nur zu verarbeiten, sondern daraus auch neue Erkenntnisse und Verbesserungsmöglichkeiten für die eigenen Produkte sowie für den Umgang mit den Kunden zu gewinnen. Die eigene Positionierung in diesem Umfeld des IoT bekommt für Unternehmen so eine sehr strategische Bedeutung und sie müssen sich die Frage stellen: sollen sie selbst entsprechende Lösungen anbieten oder auf bereits bestehende Lösungen etablierter Hersteller setzen, um sich so die Entwicklung eigener Analysetools zu ersparen?

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