Jungheinrich

Gabelstaplerhersteller im Höhenflug: Jungheinrich ist 2016 odentlich gewachsen. - Bild: Jungheinrich

| von Karoline Kopp

Bei Auftragseingang, Umsatz und Produktion sowie allen Ergebnisgrößen wurden neue Höchstwerte erzielt. Auch in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres wurden die wichtigen Kennzahlen deutlich gesteigert.

"2016 haben wir unseren starken Wachstumskurs fortgesetzt: Erstmalig haben wir sowohl beim Umsatz als auch beim Auftragseingang die 3-Milliarden-Euro-Marke übertroffen. Wir sind stärker als relevante Wettbewerber gewachsen und haben unseren Weltmarktanteil ausgebaut. Jungheinrich ist gut auf Kurs, sein strategisches Ziel für das Jahr 2020 zu erreichen", kommentiert der Jungheinrich-Vorstandschef Hans-Georg Frey das Zahlenwerk.

Der Umsatz des Hamburger Konzerns kletterte im abgelaufenen Jahr um 12 Prozent auf knapp 3,1 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte 235 Millionen nach 213 Millionen Euro. Vor Steuern verdiente Jungheinrich 216 Millionen Euro nach 198 Millionen zuvor. Unter dem Strich blieben mit 154 Millionen Euro knapp 12 Prozent mehr übrig als im Vorjahr. Der Auftragseingang legte kräftig um 14,3 Prozent auf 3,22 Milliarden Euro zu. Die Zahlen liegen im Rahmen der Erwartungen der Analysten.

Im laufenden Jahr erwartet Jungheinrich einen Auftragseingang von 3,4 bis 3,5 Milliarden Euro. Der Umsatz soll auf 3,3 bis 3,4 Milliarden Euro steigen. Das EBIT soll sich auf 250 bis 260 Millionen Euro belaufen.

In den ersten zwei Monaten des Jahres stieg der Auftragseingang um 17 Prozent auf 550 Millionen Euro. Der Umsatz lag mit 483 Millionen Euro 12 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum.

Jungheinrich: Eine Unternehmensgeschichte in Bildern

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