Gordon Riske

Gordon Riske, Vorstandsvorsitzender der Kion Group AG, zeigt sich mit dem Start ins Geschäftsjahr 2019 sehr zufrieden. - Bild: Kion Group AG/Oliver Lang

Auch der Gewinn legte zwischen Januar und März deutlich zu. Er beträgt 93,1 Millionen Euro - das sind 36,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Sowohl die Nachfrage nach Gabelstaplern als auch nach Lieferkettentechnik stützen nach Konzern-Angaben das Wachstum.

Demnach profitieren die Hessen davon, dass Unternehmen zunehmend in die Optimierung ihrer Lagerkapazitäten investieren. Kions Auftragseingang kletterte im ersten Quartal um 12,4 Prozent auf 2,118 Milliarden Euro. Der Auftragsbestand zog ebenfalls leicht an von 3,3 Milliarden Euro auf 3,4 Milliarden Euro. Mit den Zahlen bestätigte Kion seine Prognosen für 2019.

Aufgrund der vollen Auftragsbücher will der Konzern in den Ausbau seiner Standorte investieren. Erst im März hatte das vom chinesischen Investor Weichai dominierte Unternehmen bekannt gegeben, im indischen Pune ein neues Werk zu bauen. Kion hat rund 33.500 Mitarbeiter und ist im MDax an der Frankfurter Börse gelistet.

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