Bei Opel in Rüsselsheim schreibt man wieder schwarze Zahlen.

Bei Opel in Rüsselsheim schreibt man wieder schwarze Zahlen. - Bild: Opel

Der Autohersteller Opel ist unter seinem neuen französischen Eigentümer PSA überraschend schnell in die Gewinnzone zurückgelangt. Im ersten Halbjahr betrug das Betriebsergebnis der Sparte Opel-Vauxhall ohne Einmalbelastungen 502 Millionen Euro, wie das Unternehmen berichtete. PSA-Konzernchef Carlos Tavares lobte am Dienstag in Rueil-Malmaison bei Paris euphorisch Opel-Management und -Mitarbeiter: "Sie haben meine Wertschätzung.(...)Es sind tolle Leute."

Die frühere General-Motors-Tochter Opel hat mit ihrer britischen Schwestermarke Vauxhall seit 1999 keinen Gewinn mehr für ein Gesamtjahr ausgewiesen. Zuletzt gab es im zweiten Quartal 2016 operativ schwarze Zahlen, die aber schnell wieder dahinschmolzen. PSA mit den Marken Citroën, Peugeot und DS hatte den deutschen Sanierungsfall im vergangenen August übernommen. Neue Opel-Modelle entstehen ausschließlich auf von PSA bereitgestellten Plattformen, was zu Kostenvorteilen unter anderem im Einkauf und bei der Entwicklung führt.

Tavares sagte, die Fixkosten seien bei Opel um 28 Prozent gesunken. Finanzvorstand Jean-Baptiste de Chatillon sprach von einer Betriebsmarge bei Opel von 5 Prozent. «Opel macht wieder Geld.» Bei dem im vergangenen November vereinbarten Sanierungsplan sei etwa die Hälfte des Weges geschafft. PSA machte keine exakten Angaben zu den Sanierungskosten bei Opel, sondern wies nur einen konzernweiten einmaligen Aufwand von 750 Millionen Euro aus, in dem die Opel-Zahlen enthalten sind.

PSA steigert Gewinn

Der PSA-Konzern steigerte seinen Umsatz in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um gut 40 Prozent auf 38,6 Milliarden Euro. Auf die erstmals enthaltene Opel-Vauxhall-Sparte entfiel davon ein Anteil von 9,95 Milliarden Euro. Ohne den Zukauf wuchs das Geschäft um 22,9 Prozent. Der Nettogewinn des Konzerns betrug 1,7 Milliarden Euro, das waren 242 Millionen Euro mehr als zuvor.

  • 1862 wurde in Rüsselsheim die erste Nähmaschine von Adam Opel hergestellt. Seine Söhne starteten die Automobilproduktion im Jahr 1899. Opel Patent-Motorwagen, Doktorwagen, Laubfrosch, Kapitän, Rekord, Senator, Monza, Admiral und Diplomat sind nur einige der Highlights der traditionsreichen Automobilproduktion. Neben der Fahrzeug- und Getriebeproduktion befinden sich am Stammsitz alle zentralen Unternehmensbereiche, wie das Internationale Technische Entwicklungszentrum mit mehr als 7.000 Ingenieuren, das Design-Center, der Prototypenbau, die zentrale Berufsausbildung und die Unternehmenszentrale im Adam Opel Haus. Heute produziert das Werk in Rüsselsheim das Opel-Flaggschiff, den neuen Insignia, und den Opel Zafira.

    1862 wurde in Rüsselsheim die erste Nähmaschine von Adam Opel hergestellt. Seine Söhne starteten die Autoproduktion 1899. Neben der Fahrzeug- und Getriebeproduktion befinden sich dort alle zentralen Unternehmensbereiche, wie das Internationale Technische Entwicklungszentrum mit mehr als 7.000 Ingenieuren, das Design-Center, der Prototypenbau, die zentrale Berufsausbildung und die Unternehmenszentrale. Heute produziert das Werk in Rüsselsheim das Opel-Flaggschiff, den neuen Insignia sowie den Zafira. - Bild: Opel

  • Der Automobilbau in Eisenach blickt auf eine lange Tradition. Am 23. September 1992 eröffnete das neuerrichtete Fahrzeugwerk und der erste in Eisenach gefertigte Opel Astra rollte im Beisein des damaligen Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl von der Linie. Das Werk Eisenach gilt hinsichtlich Umweltverträglichkeit, Fertigungstechnologie und Produktionssystem eines der modernsten Automobilwerke der Welt.

    Der Automobilbau in Eisenach blickt auf eine lange Tradition. Am 23. September 1992 eröffnete das neuerrichtete Fahrzeugwerk und der erste in Eisenach gefertigte Opel Astra rollte im Beisein des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl von der Linie. Das Werk Eisenach gilt hinsichtlich Umweltverträglichkeit, Fertigungstechnologie und Produktionssystem eines der modernsten Automobilwerke der Welt. - Bild: Opel

  • Das Getriebe- und Motorenwerk Aspern produziert Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren mit Hubräumen von 1,0 bis 1,4 Liter sowie Fünf- und Sechsgang-Getriebe. Diese Getriebe werden sowohl in Kombination mit Benzin- als auch Dieselmotoren verbaut.

    Das Getriebe- und Motorenwerk Aspern produziert Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren mit Hubräumen von 1,0 bis 1,4 Liter sowie Fünf- und Sechsgang-Getriebe. Diese Getriebe werden sowohl in Kombination mit Benzin- als auch Dieselmotoren verbaut. - Bild: Opel

  • Das Werk Gliwice (Gleiwitz) wurde in Rekordzeit von nur 22 Monaten gebaut und startete die Produktion von Komponenten im April 1998. Vier Monate später rollte das erste Fahrzeug, ein Astra (F) Classic, vom Band. GM Manufacturing Poland war seinerzeit der größte ausländische Investor in Schlesien. Aktuell fertigt das Werk den Opel Astra (K), den GTC, den Opel Astra Viertürer und exklusiv das elegante Cabrio Opel Cascada.

    Das Werk Gliwice (Gleiwitz) wurde in Rekordzeit von nur 22 Monaten gebaut und startete die Produktion von Komponenten im April 1998. Vier Monate später rollte das erste Fahrzeug, ein Astra (F) Classic, vom Band. GM Manufacturing Poland war seinerzeit der größte ausländische Investor in Schlesien. Aktuell fertigt das Werk den Opel Astra (K), den GTC, den Opel Astra Viertürer und exklusiv das elegante Cabrio Opel Cascada. - Bild: Opel

  • Das Werk in Tychy wurde 1996 von Isuzu Motors Polska Sp. Zo.o. (ISPOL) gegründet und startete 1999 mit der Produktion von Dieselmotoren für Opel/Vauxhall. Seitdem fertigte das Werk über zwei Millionen Motoren. Im Jahr 2013 übernahm GM das Unternehmen und gründete GM Powertrain Poland. Das Werk wird aktuell für die Produktion einer neuen Motorenfamilie umgebaut.

    Das Werk in Tychy wurde 1996 von Isuzu Motors Polska Sp. Zo.o. (ISPOL) gegründet und startete 1999 mit der Produktion von Dieselmotoren für Opel/Vauxhall. Seitdem fertigte das Werk über zwei Millionen Motoren. Im Jahr 2013 übernahm GM das Unternehmen und gründete GM Powertrain Poland. Das Werk wird aktuell für die Produktion einer neuen Motorenfamilie umgebaut. - Bild: Opel

  • Das Werk im spanischen Zaragoza wurde 1982 mit der Fertigung des ersten Opel Corsa eröffnet. Seit der Werksgründung liefen unter anderem der Kadett, der Astra, der Tigra und der Mokka vom Band. Mehr als zehn Millionen Autos und über drei Millionen Komponenten wurden bisher in Zaragoza produziert.

    Das Werk im spanischen Zaragoza wurde 1982 mit der Fertigung des ersten Opel Corsa eröffnet. Seit der Werksgründung liefen unter anderem der Kadett, der Astra, der Tigra und der Mokka vom Band. Mehr als zehn Millionen Autos und über drei Millionen Komponenten wurden bisher in Zaragoza produziert. - Bild: Opel

  • Das Opel Werk in Szentgotthárd wurde 1992 eröffnet. In dem  Motorenwerk werden Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren mit Hubräumen von 1,0 - 1,6 Liter gefertigt. Zudem wird dort die neueste Generation mittelgroßer Dieselmotoren produziert. 2012 wurde am Standort ein neues Motorenwerk eröffnet. Die Flexibilität des Werks erlaubt den schnellen Wechsel des Produktionsprogramms, um auf Nachfrageveränderungen prompt reagieren zu können.

    Das Opel Werk in Szentgotthárd wurde 1992 eröffnet. In dem Motorenwerk werden Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren mit Hubräumen von 1,0 - 1,6 Liter gefertigt. Zudem wird dort die neueste Generation mittelgroßer Dieselmotoren produziert. 2012 wurde am Standort ein neues Motorenwerk eröffnet. Die Flexibilität des Werks erlaubt den schnellen Wechsel des Produktionsprogramms, um auf Nachfrageveränderungen prompt reagieren zu können. - Bild: Opel

  • Das Werk Kaiserslautern ist das Zentrum der Komponentenproduktion im europäischen Opel/Vauxhall-Produktionsverbund. Aktuell werden Leichtbau-Komponenten wie Aluminiumhauben, Karosseriestrukturteile, Motoren und Achsen produziert. Neben der jüngsten Zweiliter-Dieselmotoren-Generation fertigt das Werk Kaiserslautern unter anderem die Mehrzahl der Karosseriekomponenten für den Astra

    Das Werk Kaiserslautern ist das Zentrum der Komponentenproduktion im europäischen Opel/Vauxhall-Produktionsverbund. Aktuell werden Leichtbau-Komponenten wie Aluminiumhauben, Karosseriestrukturteile, Motoren und Achsen produziert. Neben der jüngsten Zweiliter-Dieselmotoren-Generation fertigt das Werk Kaiserslautern unter anderem die Mehrzahl der Karosseriekomponenten für den Astra. - Bild: Opel

  • Vauxhall Iron Works startete im Jahr 1903 mit der Autoproduktion. Der Standort Luton wurde 1907 eröffnet und ist das größte Werk für leichte Nutzfahrzeuge in Großbritannien. Gleichzeitig ist „Griffin House“ Hauptsitz von Vauxhall Motors Ltd. Seit 2001 werden in Luton verschiedene Varianten des Vivaro produziert, beispielsweise als Kastenwagen, Doppelkabine, Hochpritsche mit und ohne Seitenstaufläche und Plattform-Fahrgestell

    Vauxhall Iron Works startete im Jahr 1903 mit der Autoproduktion. Der Standort Luton wurde 1907 eröffnet und ist das größte Werk für leichte Nutzfahrzeuge in Großbritannien. Gleichzeitig ist „Griffin House“ Hauptsitz von Vauxhall Motors Ltd. Seit 2001 werden in Luton verschiedene Varianten des Vivaro produziert, beispielsweise als Kastenwagen, Doppelkabine, Hochpritsche mit und ohne Seitenstaufläche und Plattform-Fahrgestell. - Bild: Opel

  • Vauxhall Motors eröffnete 1962 das Werk Ellesmere Port in der Grafschaft Cheshire. Das Werk ist „Home of the Astra“. Das meistverkaufte Opel-Modell wird sowohl als Fünftürer wie auch als Sports Tourer im britischen Werk gefertigt. Der Astra Sports Tourer läuft sogar exklusiv in Ellesmere Port vom Band.

    Vauxhall Motors eröffnete 1962 das Werk Ellesmere Port in der Grafschaft Cheshire. Das Werk ist „Home of the Astra“. Das meistverkaufte Opel-Modell wird sowohl als Fünftürer wie auch als Sports Tourer im britischen Werk gefertigt. Der Astra Sports Tourer läuft sogar exklusiv in Ellesmere Port vom Band. - Bild: Opel

Die Aktien von PSA schossen nach der Zahlenvorlage um knapp zehn Prozent auf 22,40 Euro nach oben. Sie waren damit so teuer wie seit rund sieben Jahren nicht mehr. Die Halbjahreszahlen seien gigantisch, lobte Max Warburton vom US-Analysehaus Bernstein Research.

PSA führt weiter Gespräche mit möglichen Partnern für das Opel-Entwicklungszentrum in Rüsselsheim. Die Überlegungen, einen wesentlichen Teil des Zentrums möglicherweise an einen Dienstleister abzugeben, hatten zu erneuten Protesten der Belegschaft geführt. Nach Arbeitnehmerinformationen könnten dort 4000 der etwa 7000 Beschäftigten betroffen sein.

Entwicklungszentrum: Offene Zukunft

"Bisher wurde nichts entschieden", sagte De Chatillon. Namen potenzieller Partner könne er nicht nennen. Die französische Tageszeitung "Le Monde" hatte vier Branchendienstleister als mögliche Partner ausgemacht: die französischen Unternehmen Altran, Akka und Segula und das deutsche Unternehmen Bertrandt.

Das Entwicklungszentrum sei nicht nur für Design und Entwicklung der Opel-Modelle zuständig, es übernehme auch Aufgaben für den gesamten Konzern, sagte De Chatillon. Daneben werden in Rüsselsheim aber auch noch Entwicklungsaufgaben für den früheren Eigentümer General Motors erledigt, deren Volumen in den kommenden Jahren zurückgehen wird.

Ende Mai hatten sich Unternehmen und Arbeitnehmer auf eine umfangreiche Beschäftigungssicherung bis einschließlich 2023 geeinigt. Gegen Lohnzugeständnisse der verbleibenden Beschäftigten sicherte Opel zu, den Stamm an den deutschen Standorten von bislang 19 000 Mitarbeitern um 3700 zu verringern. Diese Reduzierung läuft auf freiwilliger Basis über verschiedene Abfindungs- und Vorruhestandsprogramme. Die Auflösungsverträge sind nach Firmenangaben bereits sämtlich unterschrieben.

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    Auf dem 19. Platz im Ranking der innovationsstärksten Automobilhersteller liegt Mitsubishi, einen Platz schlechter als noch im Jahr zuvor. - Bild: Mitsubishi

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    Platz 18: Mit einer vorherigen Platzierung auf dem 19. Platz konnte sich Subaru jetzt um einen Platz verbessern und damit Mitsubishi die Rote Laterne überreichen. - Bild: Subaru

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    Auf dem 17. Platz liegt Suzuki. Standhaft hat Suzuki den Platz des Jahres zuvor beibehalten und auch in der Zukunft sieht es weiterhin danach aus. - Bild: Pixabay

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    Mazda konnte seinen 16. Platz, welcher schon im Vorjahr belegt wurde, ein weiteres Jahr für sich behalten. - Bild: Flickr

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    Auf Platz 15 der innovationsstärksten Automobilhersteller findet sich Toyota. Das ist für die Japaner die mit Abstand schlechteste Platzierung bislang. - Bild: Flickr

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    Den 14. Platz hatte Nissan auch schon im Jahr zuvor für sich gepachtet und schaffte es, diesen für sich zu behalten. - Bild: Nissan

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    Mit einer Verschlechterung von dem 7. auf den 13. Platz hatte Tata kein erfreuliches Ergebnis zu verbuchen. - Bild: Flickr

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    Auch Honda hat einen großen Abstieg zu verbuchen und konnte dieses Jahr, nach dem 9. Platz im letzten Jahr, nur Platz 12 erreichen. - Bild: Pixabay

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    Im Gegensatz zu Honda steigt Geely im Ranking auf und nicht ab. Nach dem vorjährigen 13. Platz findet sich Geely jetzt auf Platz 11 wieder. - Bild: Flickr

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    Um einen Platz verbessert hat sich Renault vom 11. auf den 10. Platz mit einer guten Aussicht auf eine weitere Verbesserung. - Bild: Renault

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    Ford ist vom vorherigen 6. Platz auf Platz 9 abgestiegen und auch in der Zukunft wird mit einem weiteren Abstieg gerechnet. - Bild: Ford

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    Einen großen Sprung von Platz 15 auf den 8. Platz machte Fiat-Chrysler mit Tendenz zu einem weiteren Aufstieg. - Bild: Fiat-Crysler

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    Auch PSA hat eine Verbesserung vorweisen. Nach Platz 8 im Vorjahr findet sich PSA nun auf dem 7. Platz wieder. - Bild: PSA

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    Hyundai ist im Ranking trotz knappen 60 Punkten vom Vorjährigen 5. Platz auf den 6. Platz abgestiegen. - Bild: Hyundai

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    Den letzten Platz unter den Top 5 belegt General Motors. Die erreichten 73 Punkte kann GM vor allem auf das Konto des Elektrofahrzeuges Chevrolet Bolt verbuchen. - Bild: William Oliver/Wikimedia/CC BY 2.0

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    BMW fällt im Ranking der innovationsstärksten Automobilhersteller mit 79 Punkten vom 2. auf den 4. Platz zurück. - Bild: BMW

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    Mit Platz 10 im Vorjahr ist das die größte Bewegung nach vorn. Mit 87 Punkten schafft Tesla einen riesen Sprung auf Platz 3. - Bild: Pixabay

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    Mit 130 Punkten hat sich Daimler von Platz 3 im Vorjahr auf Platz 2 verbessert. Dazu hat vor allem die neue E-Klasse-Baureihe beigetagen. - Bild: Daimler

  • Ranking,Innovationen,Autobauer,Autohersteller,OEM,OEMs,Volkswagen

    Wie auch im Jahr zuvor ist Volkswagen der innovationsstärkste Automobilhersteller. Mit über 200 Punkten stehen die Chancen auch zukünftig sehr gut den 1. Platz weiterhin zu belegen. - Bild: Volkswagen