Rheinmetall Automotive Firmenzentrale

Die Autozulieferersparte von Rheinmetall bekommt die maue Konjunktur in der Automobilindustrie zu spüren. - Bild: Rheinmetall Automotive

War der Konzern bislang von einem Wachstum der Erlöse um 4 Prozent ausgegangen, erwartet Rheinmetall jetzt nur noch einen Anstieg leicht über 1 Prozent, wie das MDax-Unternehmen in Düsseldorf mitteilte. Mit Blick auf die operative Marge geht der Konzern weiterhin von 8 Prozent für das Gesamtjahr aus.

Während der Umsatz im dritten Jahresviertel um knapp fünf Prozent auf 1,48 Milliarden Euro zulegte, stieg das operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahresquartal nur um ein Prozent auf 99 Millionen Euro. Die operative Marge lag mit 6,7 Prozent um 0,3 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Unter dem Strich brach der Überschuss um knapp 30 Prozent auf 60 Millionen Euro ein.

In der Autozuliefersparte bekam Rheinmetall den Gegenwind der mauen Autokonjunktur deutlich zu spüren. Der Umsatz ging um 7 Prozent zurück, das operative Ergebnis sackte um fast 30 Prozent ab. Dagegen konnte der Konzern in seiner starken Rüstungssparte sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Ergebnis erneut klar zulegen.

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