Helmut De Roovere, Geschäftsführer von Robojob, freut sich über den Application Award von Fanuc.

Helmut De Roovere, Geschäftsführer von Robojob, freut sich über den Application Award von Fanuc. - Bild: Fanuc

Ende 2017 organisierte Fanuc zum zweiten Mal seine Preisvergabe in Japan. Die Auszeichnungen werden von Fanuc alle zwei Jahre vergeben, gleichzeitig mit der Weltmesse IREX, die International Robot Exhibition, die ebenfalls in Japan stattfindet. Mit diesen Preisen will Fanuc besonders innovative Unternehmen ins Rampenlicht setzen, die weltweit besondere Volumen bei Fanuc abgenommen haben, und die sich dabei auch als technologische Bahnbrecher erwiesen haben. In diesem Jahr wird der begehrte Hauptpreis an das belgische Unternehmen Robojob gehen.

Vorreiterrolle erfüllt

"Das ist eine großartige Anerkennung für die harte Arbeit, die unser gesamtes Team in den letzten Jahren geleistet hat", sagt der stolze Geschäftsführer Helmut De Roovere. "Als Marktführer in der Automatisierung von CNC-Maschinen setzen wir voll auf Innovation und Produktentwicklung. Unsere Kollegen im Bereich Forschung und Entwicklung haben hier eine Vorreiterrolle erfüllt, und diese Auszeichnung ist deshalb voll und ganz ihr Verdienst."

Robojob konnte im vorigen Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiern und kann auf eine rasante Erfolgsgeschichte zurückblicken. Das Unternehmen zählt mittlerweile 35 Beschäftigte und kann fast 500 Installationen im Inland und im Ausland verzeichnen. "Es ist natürlich eine Riesenfreude, dafür die Anerkennung eines globalen Akteurs wie Fanuc zu bekommen, der Tausende von Kunden weltweit hat. Dass ein belgisches mittelständisches Unternehmen aus Heist-op-den-Berg auf diesem internationalen Podium eine so renommierte Auszeichnung erhält, motiviert uns nur noch mehr in unserem Bestreben, noch einen Zahn zuzulegen und ständig weiter in Innovationen zu investieren."

  • Platz 7: Dürr ist ein deutscher Maschinen- und Anlagenbauer, der auch Lackierroboter produziert. Die Roboter werden vorrangig in der Automobilproduktion eingesetzt. 2017 erzielte die Dürr AG einen Umsatz von 620 Millionen Euro und belegt somit Platz 7. – Bild: Dürr

    Platz 7: Dürr ist ein deutscher Maschinen- und Anlagenbauer, der auch Lackierroboter produziert. Die Roboter werden vorrangig in der Automobilproduktion eingesetzt. 2017 erzielte die Dürr AG einen Umsatz von 620 Millionen Euro und belegt somit Platz 7. – Bild: Dürr

  • Platz 6: Unter dem Namen Kuka Robotics wurde früher die Robotik-Sparte des damals deutschen Kuka-Konzerns geführt. Seit 2016 ist Kuka Teil der chinesischen Midea Group, die Haushaltsgeräte und HLKK-Anlagen produziert. Die Sparte ‚Kuka Robotics‘ existiert heute nicht mehr. Der Konzern wurde in andere Bereiche untergliedert wurde. Dennoch erzielte Kuka Robotics im Jahr 2017 einen Umsatz von 1.201 Millionen Euro und belegt dadurch Platz 6. – Bild: Kuka

    Platz 6: Unter dem Namen Kuka Robotics wurde früher die Robotik-Sparte des damals deutschen Kuka-Konzerns geführt. Seit 2016 ist Kuka Teil der chinesischen Midea Group, die Haushaltsgeräte und HLKK-Anlagen produziert. Die Sparte ‚Kuka Robotics‘ existiert heute nicht mehr. Der Konzern wurde in andere Bereiche untergliedert wurde. Dennoch erzielte Kuka Robotics im Jahr 2017 einen Umsatz von 1.201 Millionen Euro und belegt dadurch Platz 6. – Bild: Kuka

  • Platz 5: Yaskawa ist ein japanischer Roboter- und Anlagenbauer sowie Automatisierungsspezialist. Viele der Roboter sind für das Schweißen optimiert. Auf dem Foto zu sehen ist ein Teil des Produktportfolios. Zusätzlich bietet Yaskawa aber auch Cobots. 2017 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 1.248 Millionen Euro. Im Ranking belegt es damit Platz 5. – Bild: Nördinger

    Platz 5: Yaskawa ist ein japanischer Roboter- und Anlagenbauer sowie Automatisierungsspezialist. Viele der Roboter sind für das Schweißen optimiert. Auf dem Foto zu sehen ist ein Teil des Produktportfolios. Zusätzlich bietet Yaskawa aber auch Cobots. 2017 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 1.248 Millionen Euro. Im Ranking belegt es damit Platz 5. – Bild: Nördinger

  • Platz 4: Ebenfalls aus Japan stammt Fanuc. Neben Robotern produziert das Unternehmen auch komplette Maschinen, Laser und Automatisierungstechnik. Auf dem Foto zu sehen ist die aktuelle Produktrange im Bereich kollaborierender Roboter. Im Jahr 2017 erzielte Fanuc einen Umsatz von 1.452 Millionen Euro. Im Ranking liegt die Firma damit auf Platz 4. – Bild: Fanuc

    Platz 4: Ebenfalls aus Japan stammt Fanuc. Neben Robotern produziert das Unternehmen auch komplette Maschinen, Laser und Automatisierungstechnik. Auf dem Foto zu sehen ist die aktuelle Produktrange im Bereich kollaborierender Roboter. Im Jahr 2017 erzielte Fanuc einen Umsatz von 1.452 Millionen Euro. Im Ranking liegt die Firma damit auf Platz 4. – Bild: Fanuc

  • Platz 3: Das Robotergeschäft ist nur ein kleiner Teil von dem, was ‚Kawasaki Heavy Industries‘ zu bieten hat. Denn das japanische Unternehmen ist auch im Schiffbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, dem Fahrzeugbau, dem Hoch- und Tiefbau sowie dem Energieanlagenbau unterwegs. 2017 lag der Umsatz des Konzerns bei 1.519 Millionen Euro. Das sorgt für Platz 3 im Ranking. – Bild: Kawasaki

    Platz 3: Das Robotergeschäft ist nur ein kleiner Teil von dem, was ‚Kawasaki Heavy Industries‘ zu bieten hat. Denn das japanische Unternehmen ist auch im Schiffbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, dem Fahrzeugbau, dem Hoch- und Tiefbau sowie dem Energieanlagenbau unterwegs. 2017 lag der Umsatz des Konzerns bei 1.519 Millionen Euro. Das sorgt für Platz 3 im Ranking. – Bild: Kawasaki

  • Platz 2: ABB Robotics ist Teil des weltweit agierenden ABB-Konzerns mit Hauptsitz in der Schweiz. Die Unternehmensgruppe ist in den Bereichen Automatisierungs- und Energietechnik unterwegs. 2017 erwirtschaftete ABB Robotics einen Umsatz von 5.760 Millionen Euro. Im Ranking bedeutet das Platz 2. Auf dem Bild zu sehen ist der zweiarmige Cobot Yumi, der ohne Schutzzaun mit Menschen zusammenarbeiten kann. – Bild: ABB

    Platz 2: ABB Robotics ist Teil des weltweit agierenden ABB-Konzerns mit Hauptsitz in der Schweiz. Die Unternehmensgruppe ist in den Bereichen Automatisierungs- und Energietechnik unterwegs. 2017 erwirtschaftete ABB Robotics einen Umsatz von 5.760 Millionen Euro. Im Ranking bedeutet das Platz 2. Auf dem Bild zu sehen ist der zweiarmige Cobot Yumi, der ohne Schutzzaun mit Menschen zusammenarbeiten kann. – Bild: ABB

  • Platz 1: Mitsubishi Electric kommt ebenfalls aus Japan und ist auf elektrische und elektronische Produkte sowie die zugehörige Software spezialisiert. Die Robotik-Sparte macht nur einen kleinen Teil des Umsatzes aus. 2017 wurde dort ein Umsatz von 11.032 Millionen Euro erwirtschaftet.Damit geht das Unternehmen als Sieger im Ranking hervor. – Bild: Mitsubishi Electric

    Platz 1: Mitsubishi Electric kommt ebenfalls aus Japan und ist auf elektrische und elektronische Produkte sowie die zugehörige Software spezialisiert. Die Robotik-Sparte macht nur einen kleinen Teil des Umsatzes aus. 2017 wurde dort ein Umsatz von 11.032 Millionen Euro erwirtschaftet.Damit geht das Unternehmen als Sieger im Ranking hervor. – Bild: Mitsubishi Electric